Neuigkeiten

Rund um das Thema Kind & Familie

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.comPressemitteilung vom 30.11.2016

FIFA 17-Turnier

Team. Leidenschaft. Fairness.

In Kooperation mit den Wolfsburger Jugendeinrichtungen sowie dem Fanprojekt lädt der VfL Wolfsburg zur offiziellen FIFA 17 Challenge. An sieben unterschiedlichen Terminen, jeweils in der Zeit von 16-20 Uhr, haben Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren die Möglichkeit, sich kostenlos mit anderen Spielern zu messen. Die erfolgreichsten Mannschaften treten im „Grand Finale“ in der Volkswagen Arena gegeneinander an.
Gespielt wird in Zweierteams in einer Gruppenphase mit anschließender K.O. Runde. Die Spiele werden im Modus „Best of One“ ausgetragen. Zu Beginn des Turniers kann jedes Team eine Mannschaft festlegen, mit der das große Ziel erreicht werden soll. Besonderes Augenmerk wird auf die Fairness gelegt – Fehlverhalten während des Spiels führt zu einem 2:0 Sieg für den Gegenspieler. Gespielt wird an folgenden Tagen und Orten:

08.12.2016 – Jugendhaus ASS (Wolfsburger Straße 4, 38448 Wolfsburg)
19.01.2017 – Fanprojekt (Volkswagen Arena, In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg)
26.01.2017 – Jugendzentrum Haltestelle (Porschestraße 2c, 38440 Wolfsburg)
16.02.2017 – Freizeitheim West (Samlandweg 15a, 38440 Wolfsburg)
02.03.2017 – Wölfeclub Juniorteam (Volkswagen Arena, In den Allerwiesen 1, 38446 Wolfsburg)
16.03.2017 – Freizeitheim Detmerode (Bonhoefferstraße 33, 38444 Wolfsburg)
23.03.2017 – FBZ Westhagen (Jenaer Straße 39a, 38444 Wolfsburg).

Alle Interessierten können sich in den jeweils aufgelisteten Einrichtungen anmelden. Weitere Infos finden Sie hier


Pressemitteilung vom 14.11.2016

Jugend- und Sportnacht

Die mobile offene Kinder- und Jugendarbeit lädt ein

Das Prinzip der Jugend- und Sportnacht ist einfach: Offene Angebote an wechselnden Orten, in wechselnden Stadtteilen. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, den 19. November in der Zeit von 18 – 22 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums Westhagen statt. Die Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Angebot, wobei der Fokus auf dem sportlichen Angebot liegt. Neben Fußball, Futsal, Volleyball, Darts und der Möglichkeit, verschiedene Scooter, Waveboards, Roller sowie Skateboards zu nutzen, wird natürlich auch Musik vorhanden sein. Gegen Ende der Veranstaltung wird die Sporthalle mit Schwarzlicht beleuchtet. Das Angebot ist Bestandteil der mobilen offenen Kinder- und Jugendarbeit (mOKJA) der Jugendförderung und richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 14 bis 21 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme kostenlos.

Pressemitteilung vom 11.11.2016

Abschlussfeier Stadtteilmütter-Schulung

Vorbereitung für vielfältige Aufgaben der Ehrenamtlichen

Als Pilotprojekt erfolgte im Juni 2009 die erste Stadtteilmütter-Ausbildung. Nunmehr sieben Jahre später können weitere 13 Absolventinnen aus fünf verschiedenen Herkunftsländern auf eine erfolgreiche und intensive Vorbereitung für die kommenden Aufgaben zurückblicken. Das Projekt – durchgeführt vom Geschäftsbereich Jugend der Stadt Wolfsburg – kann dabei grundsätzlich als voller Erfolg gewertet werden: Insgesamt nahmen bisher 115 Mütter mit Zuwanderungsgeschichte aus 29 unterschiedlichen Herkunftsländern mit 15 verschiedenen Muttersprachen an der zehnmonatigen Schulung teil.

Der Unterricht deckt dabei eine Vielzahl an Themen ab, die den Teilnehmerinnen durch unterschiedliche Methoden nähergebracht werden sollen. Mit Hilfe von Impulsreferaten und den daraus folgenden Ergebnispräsentationen wird beispielsweise das freie Reden vor größeren Gruppen trainiert. Im Zuge reflektierender Gespräche wird wiederum ein interkulturelles Verständnis geschaffen. Innerhalb kontroverser Diskussionen werden darüber hinaus Gemeinsamkeiten in der Erziehung herausgearbeitet und entsprechende Bedürfnisse von Kindern hinsichtlich einer gesunden körperlichen und geistig-seelischen Entwicklung definiert. Neben der Festlegung gemeinsamer Erziehungsmethoden und Erziehungsstile stehen auch die Sprachentwicklung und -förderung im Fokus der Unterrichtseinheiten. Sylvia Cultus, Leiterin des Integrationsreferates der Stadt Wolfsburg, weist auf die Motivation sowie die positiven Folgen hin: „Die meisten Stadtteilmütter möchten gerne als Vermittlerinnen für Sprache und Kultur in Kitas, Grundschulen und weiteren Einrichtungen tätig werden. Sie sind bereit für ein Ehrenamt und nutzen die Schulung auch, um die Bildungschancen im eigenen Familien- und Kulturkreis zu erweitern. Die Ausbildung erhöht darüber hinaus die Chancen auf einen Einstieg oder Wiedereinstieg in das Berufsleben.“ Die Einsatzorte der Stadtteilmütter sind tatsächlich vielseitig. 

In Kitas und Familienzentren werden die Kompetenzen für die Begleitung von Elterngesprächen, für die Unterstützung bei Elternbefragungen sowie die Kinderbetreuung bei Elternratssitzungen oder sonstigen Bildungsangeboten genutzt. An Ganztagsschulen bieten sie wiederum eine Nachmittagsbetreuung sowie an Grundschulen unterschiedliche AG´s an. In Sprachlernklassen und Asylbewerberheimen vermitteln sie darüber hinaus hinsichtlich Sprache, Kultur und gesetzlichen Vorgaben. Katharina Varga, Leiterin des Geschäftsbereichs Jugend, betont die vielseitige Einsatzbarkeit: „Im Prinzip sind die Stadtteilmütter als Brückenbauerinnen aktiv. Sie vermitteln zwischen Eltern mit Zuwanderungsgeschichte und pädagogischen Mitarbeitern in den jeweiligen Einrichtungen. Darüber hinaus können Sie beispielsweise vom Allgemeinen Sozialen Dienst und dem Baby-Besuchsdienst angefragt werden, wenn es auch in diesem Bereich zu Problemen in Hinsicht auf die Verständigung kommt.“ Wie geht es jetzt aber nach der Schulung weiter? „Es wird regelmäßige Treffen geben. Dort können sich die Stadtteilmütter aktiv informieren, Erfahrungen austauschen und den Kontakt pflegen“, klärt Ursula Cremer vom Geschäftsbereich Jugend auf. 


Pressemitteilung vom 07.11.2016:

Lagerfeuer und Stockbrot

Laternenfest auf dem Bauspielplatz Westhagen

In Zusammenarbeit mit dem FBZ Jugendzentrum Westhagen und der bunten Grundschule Westhagen findet am Freitag, den 11. November ab 17:30 Uhr das beliebte Laternenfest statt. Seit nunmehr 40 Jahren bildet das Laternenfest einen Anlaufpunkt für den gesamten Stadtteil.
Nach einer offiziellen Begrüßung beginnt der Laternenumzug um 17:45 Uhr auf dem Bauspielplatz. Lagerfeuer und Stockbrot sowie verschiedene Aktionen für Klein und Groß runden das vielseitige Angebot ab. Die Veranstaltung endet gegen 20 Uhr.


Pressemitteilung vom 04.11.2016:

Lichterfest auf dem Aktivspielplatz Fallersleben

Bunter Laternenumzug mit musikalischer Begleitung bildet den Auftakt

Am Samstag, den 12. November veranstaltet der Aktivspielplatz Fallersleben in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielplatz Fallersleben Ost e. V.“ das alljährliche Lichterfest. Los geht es um 16.00 Uhr mit einem bunten Laternenumzug. Treffpunkt hierfür ist die Michaeliskirche. Aufgrund der Brandgefahr bitten die Veranstalter darum, keine Fackeln zu verwenden! Mit musikalischer Begleitung durch den Spielmannszug des USK Fallersleben geht es von dort zum Aktivspielplatz Fallersleben. Hier beginnt anschließend ab 17.00 Uhr das Lichterfest, unter anderem mit Auftritten der „RhythmchIGS“, der „FLAVA DANCE CREW“ und der Cheerleader „Honeybees“. Außerdem gibt es Glitzer-Tattoos und Stockbrot. Und auch für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.


Pressemitteilung vom 02.11.2016:

Vortrag: Achtung Pubertät!

Was ist bloß mit unseren Kindern los? Antworten aus der Hirnforschung und der Neurobiologie

Die Veranstaltung eröffnet Eltern, pädagogischen Fachkräften und allen Interessierten am 16. November 2016 ab 19.30 Uhr in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums spannende Einblicke. 

In seinem Vortrag beschreibt der Aachener Pädagoge Peter Köster anschaulich und unterhaltsam die Entwicklung des menschlichen Gehirns in den ersten 18 Lebensjahren. Er findet eine natürliche Erklärung für die manchmal nicht nachvollziehbaren Verhaltens- und Handlungsweisen der Jugendlichen beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsenwerden. Der Vortragsabend bietet in gewohnter Weise Gelegenheiten für Fragen, Gespräche und einen regen Austausch.

Eintritt frei – Anmeldung nicht erforderlich

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Pressemitteilung vom 31.10.2016

Kinder- und Jugendkommission

Junge Menschen für aktive Mitarbeit gesucht

Anfang nächsten Jahres wird eine neue Kinder- und Jugendkommission als Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses von der Stadt Wolfsburg gegründet. Darin arbeiten Mitglieder aus Verwaltung und Politik an der Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen sowie an der Verbesserung der Lebensverhältnisse der Kinder und Jugendlichen in allen gesellschaftlichen und politischen Aufgabenfeldern. In der neu zu gründenden Kinder- und Jugendkommission sollen dem Themenfeld entsprechend auch Jugendliche mitarbeiten. „Wir suchen junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die Interesse daran haben, sich ein Jahr aktiv für eine kinder- und jugendfreundliche Stadt einzusetzen. Ihre Wünsche und Forderungen können sie direkt in die kommunalen Strukturen einspielen und somit ihre Stadt und ihr Lebensumfeld mitgestalten“, erklärt Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg, die die Geschäftsführung der neuen Kommission übernimmt. Die Kinder- und Jugendkommission wird viermal im Jahr tagen. Motivierte und interessierte junge Menschen können sich bis zum 1. Dezember 2016 für eine Mitarbeit in der Kinder- und Jugendkommission bewerben. Kontakt und weitere Informationen: Kinder- und Jugendbüro, Schillerstr. 48, 38440 Wolfsburg. Telefon: (05361) 28-1990 oder E-Mail: kijubuero@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 27.10.2016

Jugendtreff Nordsteimke

Neue Öffnungszeiten bis Ende des Jahres

Der Jugendtreff in Nordsteimke ändert für den Rest des Jahres die Öffnungszeiten. Ab dem 31.10.16 - 22.12.16 treten folgende Öffnungszeiten in Kraft.
Montag: 15:00-19:30 Uhr, Dienstag: 15:00-19:30 Uhr, Mittwoch: 15:00-17:00 Uhr, Donnerstag: 15:00-18:00 Uhr, Freitag: 15:00-18:00 Uhr.
Als Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen Barbara Köhler zur Verfügung. Als Teamkoordinator im Büro in der Dieselstraße 20 steht Johann Helmel als Ansprechpartner bereit.


Pressemitteilung vom 30.09.2016:

Interkulturelles Väterbüro

Vater-Kind-Angebot in der VfL Fußballwelt

Das Evangelische Kinder- und Familienzentrum Martin Luther und das Interkulturelle Väterbüro der Stadt Wolfsburg laden alle interessierten Väter mit ihren Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren ein, gemeinsam die Fußballerlebniswelt des VfL Wolfsburg zu entdecken. Die Aktion findet am Mittwoch, den 19.10.2016, von 15-17 Uhr statt. Wir treffen uns um 14.45 Uhr vor dem Eingang neben dem AOK-Stadion. Bitte bringen Sie für sich und ihr Kind noch etwas zu trinken mit.

Mit der Aktion möchten die Veranstalter die Väter dazu motivieren, sich noch aktiver in die Kindererziehung einzubringen und somit gleichzeitig die Vater- Kind Bindung stärken. Denn Kinder brauchen präsente Väter als Vorbilder, um sich gut entwickeln zu können.

Da die Teilnahmeplätze begrenzt sind, gehen Anmeldungen sowie das Teilnahmeentgelt in Höhe von 5,-€ pro Person vorab bitte an Frau Wienstroer vom Evangelischen Kinder- und Familienzentrum Martin Luther (Schachtweg 44, Tel: 05361/8906605).


Pressemitteilung vom 21.09.2016:

Terminverschiebung

Abschlussfeier Spielmobil auf Freitag, 30. September verschoben

In 20 Stadt- und Ortsteilen konnten Kinder im Alter von 3 – 12 Jahren sowie Familien mit jüngeren Kindern an spielerischen Angeboten des Spielmobiles teilnehmen. Hauptanlaufpunkte der pädagogischen Arbeit waren Stadtteile, Ortsteile und Neubaugebiete ohne Spielmöglichkeiten. Das Hauptziel der Einrichtung: Lücken zu schließen und dort Spielmöglichkeiten zu schaffen, wo der Bedarf am kreativen Spielen am größten ist.

Nun neigt sich die Sommersaison dem Ende entgegen. Die tollen und unbeschwerten Zeiten mit dem Spielmobil sind für die Wolfsburger Kinder für dieses Jahr erst einmal vorbei.

Am Freitag, den 30.09.2016 habt Ihr noch einmal die Möglichkeit, das Spielmobil am Schillerteich zu besuchen. Von 14:00 – 18:00 Uhr findet am Betonspielplatz die Abschlussfeier des Spielmobil statt.


Pressemitteilung vom 14.07.2016:

Familiendaten neu erhoben

Info-Flyer ab sofort erhältlich - Daten online abrufbar

In der 3. Auflage erscheint in diesen Tagen die Neuauflage der Wolfsburger Familiendaten 2016. Der Flyer spiegelt die positive Entwicklung der Rahmendaten für Familien in Wolfsburg wieder.
Hervorzuheben sind hier insbesondere die positive Bevölkerungsentwicklung von 2009: 120.817 bis 2015: 125.550 unddiesteigenden Geburtenzahlen (2009: 996; 2015: 1.269).
Besonders erfreulich ist die kontinuierlich niedrige Arbeitslosen-  und Jugendarbeitslosenquote, die sich deutlich unter dem Landes- bzw. Bundesdurchschnitt bewegt und die sich mehr als verdoppelte Anzahl der Studentinnen und Studenten seit dem Jahr 2000 (2000: 1.559; 2015: 3.347).
Erster Stadtrat Werner Borcherding: „Diese positiven Entwicklungen werden flankiert von besonderen Angeboten und Leistungen für Familien, sowie umfangreichen Investitionen in die Betreuungsplätze und die Wolfsburger Bildungslandschaft.“ Kathrin Mohrs (Leiterin der Stabsstelle Familie): „Unsere Zielgruppe sind die Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger, die Menschen aus dem Umland, für die Wolfsburg faktisch aus den unterschiedlichsten Gründen: Arbeit, Schulen, Freizeit, Gesundheitsversorgung... den Lebensmittelpunkt darstellt. Informativ sind die Daten aber auch für familienbewusste Arbeitgeber, die sich mit dem Thema: Familiengerechtigkeit am Standort Wolfsburg auseinandersetzen.“ Die Familiendaten werden jährlich aktualisiert und stellen eine Ergänzung des Familienwegweisers Wolfsburg dar, der weitreichende Informationsangebote für Wolfsburger Familien enthält.
Erhältlich ist der neue Flyer in den Rathäusern und per E-Mail (familie@stadt.wolfsburg.de). Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 werden die Flyer an die Kitas und Schulen verschickt und in zahlreichen Beratungsstellen bereitgehalten.

Flyer Familiendaten 2016 zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Pressemitteilung vom 01.07.2016:

JULIUS-CLUB 2016: Weitere Veranstaltungen im Juli

Besuch auf dem Pferdehof, Blind Date mit Büchern und Schreibworkshop werden angeboten

Im Rahmen des JULIUS-CLUB 2016 lädt die Stadtbibliothek zu einem Besuch auf dem Pferdehof am Drömling ein: Am Dienstag, 12. Juli von 10 bis 13 Uhr können pferdebegeisterte Kinder und Jugendlichen des Julius-Clubs den Pferdehof (Heinrichswinkel, 38448 Vorsfelde) besuchen. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren.

Am Mittwoch, 13. Juli von 10 bis 12 Uhr, lädt die Kinder- und Jugendbibliothek zu einem besonderen Frühstück ein, denn es findet ein „Blind Date“ mit JULIUS-Büchern statt. Bei einem Frühstücksbuffet können sich die Julianer gegenseitig Tipps geben. Die Kinder- und Jugendbibliothek ist an diesem Vormittag extra für JULIUS-Club Mitglieder geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag, 23. Juli und am Samstag, 30. Juli von jeweils 10 bis 14 Uhr findet in der Kunstecke der Zentralbibliothek ein Schreibworkshop mit Madita Heubach statt. Egal ob Drehbuch, Theaterstück, Prosa, Lyrik oder Journalismus - jeder kreative Kopf kann sich frei entfalten und seine Ideen aufs Papier bringen. Für Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren. Der Eintritt ist frei.


Pressemitteilung vom 29.06.2016

JULIUS-CLUB 2016: Angebote für Kinder und Jugendliche im Juli

Überblick über kreative Veranstaltungen im Rahmen des Sommerleseclubs der Stadtbibliothek

Auch im Juli bietet der JULIUS CLUB verschiedene Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an – im Rahmen des Sommerleseclubs der Stadtbibliothek können sie malen, schreiben, tanzen, basteln oder mit der Playstation spielen. Alle Angebote sind kostenfrei und richten sich an Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 11 und 14. 

Anmeldungen bitte unter Tel. (05361) 282526 /-2529 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

Die Veranstaltungen im Überblick:

Fifa 16 Turnier

Am Mittwoch, 6. Juli von 10 bis 13 Uhr: In der Kunstecke der Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus findet ein Fifa 16 Turnier statt. Julianer und alle JULIUS-CLUB-Interessierten können zusammen an der Konsole Playstation 4 „Fifa 16“ spielen.

Origamifeuerwerk

Am Dienstag, 19. Juli von 10 bis 13 Uhr: Im Hörsaal 3 des Alvar-Aalto Kulturhauses können Kinder und Jugendliche beim Origamifalten kreativ werden. Geleitet wird die Veranstaltung von Origami-Künstlerin Petra Betscher.

Kunst und Schreiben im Kunstmuseum

Am Donnerstag, 21. Juli und am Freitag, 22. Juli von jeweils 10 bis 16: Im Kunstmuseum können Kinder und Jugendliche bei einem zweitägigen Workshop die Kunst und die laufende Ausstellung „Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor“ erleben und darüber schreiben und malen.

Tanzworkshop

Am Montag, 25. Juli und am Mittwoch, 27. Juli von jeweils 15 bis 17 Uhr: Bei dem zweitägigen Tanzworkshop mit Stefan Jähne von „Rhythm of Motion“ können zu aktuellen Charthits Tanzstile wie Streetdance, Hip-Hop, Partytänze und Videoclip-Dancing ausprobiert werden. Der Workshop ist für Kinder und Jugendliche mit und ohne Tanzerfahrung geeignet. Die Veranstaltung findet in den Turnhallen des TV Jahn (Am Klieverhagen 26b) statt.


Pressemitteilung vom 28.06.2016

Kendama im Freizeitheim West

Noch Plätze frei für Workshop zum japanischen Geschicklichkeitsspiel

Das Freizeitheim West im Samlandweg 15a bietet am Montag und Dienstag, 18. und 19. Juli, einen Kendama-Workshop an. Jeweils von 10 bis 15 Uhr können die Teilnehmer das beliebte japanische Geschicklichkeitsspiel kennenlernen. 

Das Kendama besteht aus einer Kugel, die ein Loch hat und durch einen Faden mit dem Griff verbunden ist. Ziel des Spiels ist es, die Kugel an der Schnur aus einer hängenden Position nach oben zu ziehen und auf einem der drei Teller des Griffes oder mit dem Loch auf der Spitze zu fangen.

Für den Workshop sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte per Tel. 05361 31266 oder E-Mail an: fzh-west@stadt.wolfsburg.de.


Pressemitteilung vom 23.06.2016

Neubau von städtischen Kindertagesstätten: Stadt Wolfsburg und Wolfsburg AG suchen gemeinsam nach pädagogischen Fachkräften

Die Stadt schafft zahlreiche neue Plätze in der Kindertagesbetreuung. In der gestrigen Ratssitzung wurden unter anderen drei Objektvorlagen zum Neubau von drei städtischen Kindertagesstätten (Detmerode, Westhagen, Stadtmitte) mit jeweils drei Krippen- und Kindergartengruppen verabschiedet. Diese drei Kitas werden zusätzlich zum laufenden Ausbau- und Modernisierungsprogramm in einer modularen Systembauweise mit kurzer Bauzeit errichtet. Die städtische Kita Kästorf befindet sich bereits im Bau und wird ebenfalls Platz für jeweils drei Krippen- und Kindergartengruppen bieten. Insgesamt werden dadurch 480 neue Krippen- und Kindergartenplätze im neuen Kitajahr 2017/2018 geschaffen. Für den Betrieb dieser neuen Einrichtungen sind mehr als  100 pädagogische Fachkräfte nötig. Für eine erfolgreiche Akquise der pädagogischen Fachkräfte hat sich die Stadt Wolfsburg die Wolfsburg AG als Partner mit ins Boot geholt. Mit vereinten Kräften soll in einem Pilotprojekt deutschlandweit nach geeigneten Bewerbern gesucht werden, um die fristgerechte Inbetriebnahme der vier neuen städtischen Kindertagesstätten gewährleisten zu können.

„Wir vereinen unsere Expertisen, um schnell viele gut geeignete Fachkräfte zu finden“, erläutert Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. „Wir legen unsere herausragende Betreuungsqualität, die modernen Raumkonzepte und das sehr gute Fort- und Weiterbildungsprogramm als Anreize für neue Fachkräfte in die Waagschale, dazu kommen die Vorteile Wolfsburgs als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Die Wolfsburg AG weiß, wo sie suchen muss, spricht die Fachkräfte an, und unterstützt beim Ankommen in der Stadt“, so Bothe weiter.

Oliver Syring, Vorstand der Wolfsburg AG, sieht in der gemeinsamen Suche nach pädagogischen Fachkräften eine spannende Herausforderung: „Wir haben Erfahrungen in der Fachkräftegewinnung, auch im Ausland, sowie in der Integration und in Relocation-Services. Dadurch können wir den Interessenten ein attraktives Gesamtpaket anbieten.“ Vor dem Hintergrund der im pädagogischen Bereich angespannten Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt betont Syring die überregionale Ausrichtung der Anwerbung. „Wir sehen unsere Chance in der aufsuchenden Personalarbeit, das heißt, wir sprechen angehende Fachkräfte im In- und Ausland direkt in den relevanten Berufsbildenden Schulen oder auf Bewerber-Messen an. Daneben nutzen wir natürlich unsere Netzwerkkontakte und die bekannten Online- und Offline-Stellenmärkte.“ Dieses Vorgehen wird von der Stadt Wolfsburg begrüßt und unterstützt. „Gemeinsam mit den anderen Trägern in Wolfsburg realisieren wir seit langem eine Kampagne und ein zentrales Online-Bewerbungs-Portal mit „Wolle Wolfsburg“ zur trägerübergreifenden Fachkräftegewinnung, durch die wir sehr erfolgreich Personal für die Wolfsburger Kindertagesstätten akquirieren konnten und können. Diese Kampagne wird auch weiterlaufen“, erläutert Katharina Varga, Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend.

Das Pilotprojekt zwischen Stadt Wolfsburg und Wolfsburg AG ist zunächst auf neun Monate begrenzt, eine Verlängerung und die Erweiterung dieses Ansatzes zur Fachkräftegewinnung für die gesamte Wolfsburger Kita- und Trägerlandschaft sind denkbar. Denn die Stadt will den Ausbau der Kindertagesbetreuung auch in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.


Pressemitteilung vom 16.06.2016:

Sommerfest in der Städtischen Kita am Schlosspark in Fallersleben

Zum Abschluss des Kitajahres werden die künftigen Schulanfänger verabschiedet

Die Städtische Kita am Schlosspark in Fallersleben feiert am Freitag, 24. Juni ihr jährliches Sommerfest unter dem Motto Indianer.  Das Fest beginnt um 16 Uhr mit dem „Rausschmiss“ der künftigen Schulanfänger. Dieser ist immer ein Höhepunkt zum Abschluss des Kitajahres. 

Im Anschluss daran beginnt das Sommerfest mit verschiedenen Bastel- und Bewegungsangeboten, dem Auftritt der Mulietas (Musik- Lieder-Tanz) – Gruppe,  unter Mitwirkung von Karin Böhles von der Städtischen Musikschule Wolfsburg. Das Sommerfest endet gegen 18 Uhr.


Pressemitteilung vom 16.06.2016:

Letztes Wochenende des Open-Air Kindertheaters der Jugendförderung

Theater „Die Complizen“ tritt auf Aktivspielplatz Fallersleben und Marktplatz Westhagen auf

Das Open-Air Kindertheater der Jugendförderung neigt sich dem Ende zu. Den Abschluss der vierwöchigen Veranstaltungsreihe gestaltet das Theater „Die Complizen“ am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juni, mit seiner Inszenierung „Mutig, mutig“ für Kinder ab 3 Jahren. Erzählt wird die Geschichte von vier tierischen Freunden und wahrem Mut nach dem Bilderbuch von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer.

Spielorte im Überblick:

  • Samstag, 18. Juni: 15.30 Uhr, Aktivspielplatz Fallersleben, Walter-Kollo-Straße 15a, 38442 Wolfsburg, Tel.: (05362) 52150 

  • Sonntag, 19. Juni: 11 Uhr, Marktplatz Westhagen (Veranstaltungsorganisation: FBZ Jugendzentrum Westhagen) Jenaer Str. 39 A , 38444 Wolfsburg, Tel.: (05361) 888053/54 

Weitere Informationen zum Programm unter www.wolfsburg.de/kinderkultur


Pressemitteilung vom 14.06.2016:

Symposium „Salafismus als Jugendbewegung – Radikalisierung erkennen und vorbeugen“

„Wir müssen alle an einem Strang ziehen“

Alle Mitorganisatoren des Symposiums in Wolfsburg zeigten sich bestätigt: Nur wenn wir an einem Strang ziehen, kommen wir voran! Salafistische Radikalisierung ist eine komplexe Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Es ist wichtig und notwendig, dass alle Akteure in der Bildungs-, Jugendsozial- und Präventionsarbeit – staatliche wie zivilgesellschaftliche – gezielt und strukturiert zusammenarbeiten. Die ganztägige Veranstaltung im Wolfsburger CongressPark zum Thema Radikalisierung von Jugendlichen am heutigen Dienstag wurde gemeinsam organisiert von der Stadt Wolfsburg, dem Niedersächsischen Verfassungsschutz, dem Landeskriminalamt Niedersachen, der Polizeidirektion Braunschweig, dem Landespräventionsrat Niedersachsen sowie der Beratungsstelle beRATen e.V. 

Das von gut 200 Teilnehmern besuchte Symposium hat für alle Beteiligten deutlich gemacht, dass die Sicherheitsbehörden, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Akteure für eine enge präventive Zusammenarbeit an salafistischen Brennpunkten stehen und diese auch seit längerer Zeit in Wolfsburg und anderen Brennpunkten mit Leben füllen. Der konsequente Schutz junger Menschen vor gefährlichen ideologischen Bestrebungen wie dem Salafismus ist und muss das Ziel sein. Hierfür sind insbesondere starke Netzwerke in der Extremismusprävention vor Ort von zentraler Bedeutung. Jeder Akteur muss sich zielgerichtet mit seinen Professionen einbringen, nur so haben alle gemeinsam eine Chance, Jugendliche von einer Radikalisierung abzubringen, so die gemeinsame Einschätzung der Organisatoren.

Die Jugendlichen, die sich mit dem Salafismus identifizieren, stammen aus unterschiedlichen Milieus, haben verschiedene Bildungsgrade und unterscheiden sich in ihren Motiven. Eine gelingende Salafismusprävention muss daher auf die Dynamik des Salafismus adäquate Antworten finden. Dies erfordert eine lebendige und gut vernetzte Präventionslandschaft in Niedersachsen. Präventionsangebote müssen vielfältig sein und ihre Zielgruppen auf unterschiedlichen Wegen erreichen.
Verfassungsschutzpräsidentin Maren Brandenburger brachte den Hintergrund der Veranstaltung – die Radikalisierung von Jugendlichen – auf den Punkt: „Die
Salafismusprediger adressieren ihre Propaganda an junge Menschen. 

Das gilt nicht nur für den jihadistischen Salafismus, wie wir am Beispiel der Radikalisierungsverläufe im Kontext des Krieges in Syrien und im Irak sehen können,
sondern auch für die Missionierungsarbeit von politischen Salafisten. Diese greifen gezielt die Bedürfnisse von jungen Menschen auf, etwa das Bedürfnis nach Identität, Sinn, Anerkennung und Orientierung. Auch bieten sie ein Forum für junge Menschen, die sich aufgrund von Diskriminierungserfahrungen an den Rand gedrängt fühlen oder die westliche Doppelmoral kritisieren.“ 

Hier setzt für Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration der Stadt Wolfsburg, die Aufgabe der Kommunen an. „Wir müssen der Radikalisierung von Jugendlichen eine breite Aufmerksamkeit geben, nicht nur in Wolfsburg. Wichtig ist der gemeinsame Austausch über die Entwicklung einer nachhaltigen präventiven Strategie. Entscheidend sind unterschiedliche Instrumente – insbesondere bezogen auch auf das Internet – und ein Blick auf die jungen Menschen, um eine beginnende Radikalisierung frühzeitig erkennen und Alternativen anbieten zu können.“ 

Andreas Schwegel vom Landeskriminalamt stellt die zunehmende Bedeutung des Internets bei der Radikalisierung von Jugendlichen heraus: „Die salafistische Szene nutzt das Internet intensiv als Plattform der Propaganda, Vernetzung und Radikalisierung. Eine zukunftsgerichtete Präventionsarbeit muss verstärkt hier ansetzen. Die Medienkompetenz von Lehrern, Sozialarbeitern und jungen Menschen ist ein zentrales Thema. Dazu leistet das Symposium inhaltlich einen wichtigen Beitrag.“ 

Jede Kommune in Niedersachsen kann von der Problematik, dass sich junge Menschen in einem sehr kurzen Zeitraum radikalisieren, betroffen sein. Für den Landespräventionsrat in Niedersachsen ein Ansatz, der in seinem Programm einen besonderen Raum einnimmt. „Das Angebot des Landespräventionsrats (LPR) dient der Stärkung von Kommunen und Zivilgesellschaft, indem es zur Vernetzung beiträgt. So unterstützt der LPR unter anderem kommunale Präventionsräte bei der Planung und Durchführung nachhaltiger Präventionsmaßnahmen im Themenfeld ´Salafismus und Islamfeindlichkeit`“, so Dr. Menno Preuschaft, Islamwissenschaftler beim Landespräventionsrat Kompetenzen auf regionaler Ebene zusammenzuführen und zu vernetzen, muss auch für die Polizeidirektion Braunschweig ein zentrales Ziel der Islamismusprävention sein. „Dies stärkt nachhaltig unsere gemeinsame Zielsetzung, Entwicklungen und Gefahren früh zu erkennen und entschlossen das weitere Vorgehen zu bündeln", erläutert Polizeivizepräsident Roger Fladung. 

Für den Leiter der landesweiten Beratungsstelle beRATen e.V. Christian Hantel besteht ein hoher Bedarf an Hilfs-und Unterstützungsangeboten. Die Nachfrage von ratsuchenden Familien/Angehörigen sowie von Fachkräften aus Schule und Jugendhilfe sei hoch. „Im Vordergrund steht die Frage, ob Protest und Provokation eine Rolle spielen und inwieweit tatsächlich eine Radikalisierung vorliegt. Im Rahmen von Fachberatungen werden Fachkräfte in Schule und Jugendhilfe unterstützt und begleitet.“ 

Gemeinsam setzen sich alle Mitorganisatoren dafür ein, dass die in der Präventionspraxis entstandenen Netzwerke gestärkt und institutionalisiert werden, um die Präventionsarbeit zukunftsfest auszurichten.


Pressemitteilung vom 09.06.2016:

Der Bauspielplatz Westhagen wird 40

Offizieller Festakt und Kinderfest am 18. Juni

Allen Grund zum Feiern hat der Bauspielplatz Westhagen: Dieser ist 40 Jahre alt geworden und feiert seinen Geburtstag am Samstag, 18. Juni. Zunächst würdigen am Vormittag in einem Festakt Bürgermeisterin Hiltrud Jeworrek und Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth in Grußworten den Bauspielplatz, der am 24. April 1976 offiziell eröffnet wurde.

Rund ein Jahr später gründete sich der Förderverein, der bis heute eine wesentliche Stütze in der Arbeit des Bauspielplatzes darstellt. Dieses und weitere Highlights aus der 40-jährigen Geschichte werden nach den Grußworten in einem Bühnenprogramm dargestellt. Der Festakt beginnt um 10.30 Uhr und klingt gegen 13 Uhr aus.

Von 15 bis 18 Uhr wird dann ein Kinderfest gefeiert. Der Eintritt ist frei, die Kinder können unter anderem eine Kletterwand erklimmen, eine Spritzwand der Feuerwehr Fallersleben benutzen, Pizza backen, Feuer spucken, mit Gips arbeiten, Edelsteine suchen, Stockbrot backen und vieles mehr. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 18 Uhr geplant.

Der Bauspielplatz Westhagen regt seit seiner Gründung mit seinem Gelände zum selbstständigen Leben und Erleben ein. Großer pädagogischer Wert wird seit Beginn darauf gelegt, verschiedene Kulturen zusammenzubringen und den Kindern die gegenseitige Wertschätzung ihrer Freizeitgestaltung zu vermitteln. Das gemeinsame Fußballturnier und die Spieleolympiade sind nur zwei Beispiele dafür, wie eng der Bauspielplatz mit den Aktivspielplätzen in Fallersleben und Vorfelde zusammenarbeitet. Auch die Kooperation mit anderen Einrichtungen der Jugendförderung, insbesondere dem Freizeit- und Bildungszentrum Westhagen, haben stets eine tragende Rolle gespielt.


Pressemitteilung vom 09.06.2016:

Am Wochenende wieder Open-Air Theater für Kinder 

Theater Hille Puppille tritt am Wochenende in Westhagen und in der Nordstadt auf

Die Open-Air Theater-Reihe der Jugendförderung für Kinder „Umsonst und draußen“ geht in das dritte Wochenende. Am Samstag und Sonntag, 11. und 12. Juni, tritt das Theater Hille Puppille mit seinem Stück „Voll drauf“ auf dem Marktplatz in Westhagen und auf der Wiese vor dem Mehrgenerationenhaus auf.

Das Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren dreht sich um Freundschaft und Lebenslust auf einem Bauernhof: Kater Felix ist schlecht drauf. Alle sind gegen ihn, nichts klappt. Der Hahn kommandiert ihn herum, die Hühner schmeißen mit Dreck, das Schwein Gerda denkt nur ans Fressen und er selbst weiß nichts mit sich anzufangen. Eine Maus schafft es, ihn aus der Reserve zu locken, sie bietet ihm viele Möglichkeiten und nicht zuletzt ihre Freundschaft an.

Spielorte und Spieltermine:

  • Samstag, 11.06., 17 Uhr: Marktplatz Westhagen/im Rahmen der 50. Jahr Feier Westhagen, Veranstaltungsorganisation: Bauspielplatz Westhagen, Stralsunder Ring 31A, 38440 Wolfsburg, Tel.: (05361) 888179 
  • Sonntag, 12.06., 11 Uhr, Wiese vor dem Mehrgenerationenhaus, Hansaplatz 17, 38448 Wolfsburg, Tel.: (05361) 61374 
Mehr Informationen unter www.wolfsburg.de/kinderkultur

Pressemitteilung vom 08.06.2016:

Sport- und Jugendnacht feierte Premiere

Jugendförderung bot am Jugendort Ehmen/Kerksiek viele sport- und bewegungspädagogischen Spiele an

Die Jugend- und Sportnacht der Jugendförderung der Stadt hat ihre Premiere gefeiert. Am Jugendort Ehmen/Kerksiek nutzten am vergangenen Freitag mehr als 20 junge Menschen das breite Angebot an sport- und bewegungspädagogischen Spielen. Neben den Klassikern Fußball und Beachvolleyball hatten die Jugendlichen auch die Möglichkeit Springstelzen, diverse Skateboards und Scootern auszuprobieren oder sich Frisbees und Flugringe zuzuwerfen.

Die Jugend- und Sportnacht ist ein Bestandteil der mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit, um an jugendrelevanten Orten in Wolfsburg alternative Sport- und Spielangebote zu ermöglichen. Geplant und organisiert wurde sie von Mitarbeitern aus dem Geschäftsbereich Jugend der Stadt Wolfsburg.


Pressemitteilung vom 08.06.2016:

Stadt sucht Mitglieder für neuen Kinderbeirat 

Kinder zwischen neun und zwölf Jahren können sich jetzt bewerben

Kinder, die in Wolfsburg über Spielplätze oder Freizeitangebote mitbestimmen oder mehr über Kinderrechte erfahren wollen, können sich ab sofort für den neuen Kinderbeirat der Stadt Wolfsburg anmelden. Bewerben können sich Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren aus allen Stadtteilen Wolfsburgs.

„Wir haben mit dem ersten Kinderbeirat durchweg positive Erfahrungen gemacht. Als direktes Beteiligungsformat wurde er sehr gut von den Kindern angenommen, sodass wir für das kommende Schuljahr erneut einen Kinderbeirat einrichten wollen. Auch der neue Kinderbeirat wird dank einer Spende der Bürgerstiftung eigene Projekte umsetzen können“, erklärt die Kinderbeauftragte Katrin Binius.

Der neue Kinderbeirat startet nach den Sommerferien, seine Amtszeit ist an das Schuljahr gebunden. Die Anmeldeformulare können persönlich im Kinder- und Jugendbüro der Stadt Wolfsburg in der Schillerstraße 48 abgeholt oder auf der Homepage (www.wolfsburg.de/kjb) beziehungsweise der Facebook-Seite (www.facebook.com/kijubuero) heruntergeladen werden. Eine Bewerbung ist per Post beziehungsweise per E-Mail an kijubuero@stadt.wolfsburg.de bis zum Ende der Sommerferien möglich. 


Pressemitteilung vom 02.06.2016:

Kreativkarawane Klecks & Co zieht durch die Stadt

Kreativangebote für Kinder an fünf Tagen und fünf Standorten

Klecks & Co – die Kreativkarawane der Jugendförderung zieht vom 6. bis 11. Juni durch fünf Wolfsburger Stadtteile. Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren können jeweils von 14.30 bis 17 Uhr an fünf verschiedenen Angeboten ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Sie können auf Naturrinden malen, mit Nägeln Bilder und Skulpturen gestalten, Geschichten mit selbstgebauten Sockenmonstern erfinden, Masken basteln oder Regenmacher bauen.

Die Kreativorte im Überblick:

Montag, 6. Juni: Freizeitheim Detmerode Bonhoefferstr. 33, 38444 Wolfsburg, Tel. 05361/774644 Dienstag, 7. Juni: Mehrgenerationenhaus: Hansaplatz 17, 38448 Wolfsburg, Tel. 05361/61374 Mittwoch, 8. Juni: Bürgerzentrum Reislingen: Gerta-Overbeck-Ring 13a, 38446 Wolfsburg, Tel. 05363/812532 Freitag, 10. Juni: Abenteuerspielplatz Buntspecht: Hermann-Löns-Str. 2a, 38448 Wolfsburg, Tel. 05363/30221 Samstag, 11. Juni: Marktplatz Westhagen im Rahmen des Bürgerfestes 50 Jahre Westhagen, Veranstaltungsbetreuung: Bauspielplatz, Tel. 05361/888179 Alle Angebote finden umsonst und draußen statt – bei schlechtem Wetter in den Räumen des Veranstalters. Die Klecks & Co- Woche endet am Samstag, 11. Juni um 17 Uhr mit dem Auftritt des Figuren-Theaters Hille Puppille und dem Stück „Voll drauf“ auf dem Marktplatz Westhagen.

Weitere Informationen  www.wolfsburg.de/kinderkultur


Pressemitteilung vom 02.06.2016:

Rockmusik für Kinder

Markus Rohde und Band auf dem Aktivspielplatz Fallersleben und dem Bürgerpark Detmerode

Beim Open Air-Theater für Kinder gibt es am kommenden Wochenende etwas für die Ohren: Markus Rohde und seine Band treten am Samstag, 4. Juni, 15:30 Uhr, auf dem Aktivspielplatz Fallersleben (Walter-Kollo-Str. 15a) und am Sonntag, 5. Juni, 11 Uhr im Bürgerpark Detmerode auf (Nähe Spieleparadies), mit anschließendem Kreativ- und Aktionsprogramm.

Bei schlechtem Wetter wird in der Freizeitheim Detmerode ausgewichen.

Markus Rohde und Band spielen Rockmusik für Kinder. Ihr neues Mitmach-Programm „Hin und weg… Auf und davon“ entführt ans Meer, in die Berge, an den Strand. Sitzkissen, Klappstühle und Sonnenschirme können selbst mitgebracht werden.


Pressemitteilung vom 02.06.2016:

Kreativkarawane Klecks & Co zieht durch die Stadt

Kreativangebote für Kinder an fünf Tagen und fünf Standorten

Klecks & Co – die Kreativkarawane der Jugendförderung zieht vom 6. bis 11. Juni durch fünf Wolfsburger Stadtteile. Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren können jeweils von 14.30 bis 17 Uhr an fünf verschiedenen Angeboten ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Sie können auf Naturrinden malen, mit Nägeln Bilder und Skulpturen gestalten, Geschichten mit selbstgebauten Sockenmonstern erfinden, Masken basteln oder Regenmacher bauen.

Die Kreativorte im Überblick:

  • Montag, 6. Juni: Freizeitheim Detmerode Bonhoefferstr. 33, 38444 Wolfsburg, Tel. 05361/774644 Dienstag, 
  • 7. Juni: Mehrgenerationenhaus: Hansaplatz 17, 38448 Wolfsburg, Tel. 05361/61374 Mittwoch, 
  • 8. Juni: Bürgerzentrum Reislingen: Gerta-Overbeck-Ring 13a, 38446 Wolfsburg, Tel. 05363/812532 Freitag, 
  • 10. Juni: Abenteuerspielplatz Buntspecht: Hermann-Löns-Str. 2a, 38448 Wolfsburg, Tel. 05363/30221 Samstag, 
  • 11. Juni: Marktplatz Westhagen im Rahmen des Bürgerfestes 50 Jahre Westhagen, Veranstaltungsbetreuung: Bauspielplatz, Tel. 05361/888179 
Alle Angebote finden umsonst und draußen statt – bei schlechtem Wetter in den Räumen des Veranstalters. Die Klecks & Co- Woche endet am Samstag, 11. Juni um 17 Uhr mit dem Auftritt des Figuren-Theaters Hille Puppille und dem Stück „Voll drauf“ auf dem Marktplatz Westhagen.

Weitere Informationen unter www.wolfsburg.de/kinderkultur

Pressemitteilung vom 01.06.2016:

Dialogstelle Jugendschutz vernetzt und informiert

Mitarbeiter der Einrichtung stellen im Jugendhilfeausschuss ihre Arbeit vor

Kinder und Jugendliche vor demokratie- und freiheitsfeindlichen Orientierungen schützen - diese Aufgabe hat die Dialogstelle Jugendschutz. Im Jugendhilfeausschuss haben die Mitarbeiter der  Einrichtung des Geschäftsbereiches Jugend ihre aktuellen Arbeitsfelder vorgestellt. Die Dialogstelle arbeitet an der Vernetzung der Akteure auf lokaler Ebene, qualifiziert Fachleute im Themenbereich Extremismus und ist Erstanlaufstelle für Angehörige und Betroffene möglicher neo-salafistischer Radikalisierung. Zusätzlich arbeitet sie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ im Bereich „Lokale Partnerschaften für Demokratie“ mit und führt in Wolfsburg das Projekt „Dialog macht Schule“ ein.

„Unser Ziel muss es sei, junge Menschen demokratiefähig zu machen und sie vor vermeintlich einfachen Antworten zu schützen“, erklärt Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. „Dazu trägt die Dialogstelle Jugendschutz bei: Mit ihrer Netzwerkarbeit fördert sie den Austausch aller Beteiligten, sie informiert und unterstützt die Präventionsarbeit“, so Bothe weiter.

Bei „Dialog macht Schule“ handelt es sich um ein zweijähriges Programm, bei dem Studierende zunächst zu Dialogmoderatoren ausgebildet werden. Anschließend arbeiten sie mit Schülerinnen und Schülern an der Förderung demokratischer und multikultureller Handlungskompetenzen. Dabei sollen die persönlichen, sozialen und demokratischen Kompetenzen der Jugendlichen gestärkt werden. „Dialog macht Schule“ wird von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Robert Bosch-Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

In dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ des BMFSFJ ist die Stadt seit Sommer 2015 engagiert. Mit dem Programm können für verschiedene Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche, Eltern und Neuzugewanderte aller Altersgruppen, aber auch Fachkräfte Maßnahmen zur Förderung einer demokratischen Kultur entwickelt und umgesetzt werden.

Für die Unterstützung der Projekte aus einem Aktions- und Initiativfonds können sich Vereine, Verbände und Initiativen bewerben. Ein Jugendfonds steht für Maßnahmen zur Verfügung, die eigenverantwortlich von Jugendlichen geplant und umgesetzt werden. Die Koordinierung des Programms hat die Dialogstelle übernommen, sie steuert die Umsetzung der bewilligten Einzelmaßnahmen der lokalen „Partnerschaften für Demokratie“ und ist Ansprechpartnerin für die beteiligten Akteure. Ein Begleitausschuss mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wolfsburger Vereinen, Schulen und Verbänden entscheidet über die Vergabe der Projektmittel.

Als Anlaufstelle für Angehörige und Betroffene von neo-salafistischer Radikalisierung bietet die Dialogstelle Erstberatung und vermittelt weiter zu Fachstellen. Außerdem vernetzt die Dialogstelle Akteure auf lokaler Ebene und dokumentiert zusammen mit beRATen e.V. Niedersachsen Fälle von politisch oder religiös motivierter Radikalisierung.


Pressemitteilung vom 01.06.2016:

Sommerferienangebote der Jugendförderung

Noch Plätze frei für Freizeiten, Themenwochen und Tagesausflüge

Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg hat für die Sommerferien ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Für einige Freizeiten, Themenwochen und Tagesausflüge sind noch Plätze frei.

So findet vom 24. bis 31. Juli das Bauwagencamp 2016 „Jugend auf Achse“ in Barnstorf bei Diepholz statt. Teilnehmer im Alter von 13 bis 17 Jahren haben die Chance, viele neue Leute bei Aktionsspielen, Freiluftkino, Grillen oder Camp-Disco kennenzulernen. Die Ferienfreizeit kostet 85 Euro.

Vom 23. Juni bis 1. Juli bietet das Freizeitheim Detmerode die Aktionswoche „Leben wie vor 100 Jahren“ an. Die Teilnehmer erfahren zum Beispiel, wie man selbst Papier schöpft oder Filz aus Wolle herstellt. Dazu gibt es Suppe, die über offenem Feuer gekocht wurde und selbstgebackenes Fladenbrot aus einem alten Steinofen. Teilnehmen kann jeder zwischen 6 und 12 Jahren zum Preis von 60 Euro.

Auch für die Sommererlebniswoche im Jugendzentrum Flip Flop vom 27. Juni bis 1. Juli sind noch freie Plätze verfügbar. Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren können eine Ferienwoche mit verschiedenen Aktivitäten erleben, an deren Planung sie mitbeteiligt werden. Die Teilnehmerkosten betragen 60 Euro.

„Gestrandet auf der Abenteuerinsel I und II“ heißt es vom 27. Juni bis 1. Juli und vom 2. bis 8. Juli. Kinder von 6 bis 12 Jahren verbringen eine Woche auf dem Aktivspielplatz Fallersleben und erleben für 40 Euro viele Aktionen und Angebote passend zum Motto der Aktionswoche.

Auch für folgende Tagestouren werden noch Anmeldungen angenommen: Am 6. Juli steht eine Fahrt zum Heidepark Soltau auf dem Programm (für 13 bis 17-Jährige für 25 Euro). Am 15. Juli wird eine Fahrt in das Snow Dome Bispingen (für 14 bis 18-Jährige, 30 Euro) angeboten. Am 20. Juli geht es nach Berlin in das Computerspielemuseum (für 12 bis 16-Jährige, 20 Euro) und am 26. Juli nach Bremen in das Universum (für 10 bis 16-Jährige, für 20 Euro).

Die Broschüre zu den Sommerferienangeboten liegt unter anderem in den Rathäusern A, B und D, in allen Freizeiteinrichtungen der Jugendförderung sowie in Grundschulen aus. Sie ist auch online unter www. wolfsburg.de/jugendfoerderung verfügbar.


Pressemitteilung vom 01.06.2016:

Sommerfest im Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde

Zirkusvorstellungen, Spiele, Schminken und Tombola am 4. Juni
Das Städtische Kinder – und Familienzentrum Vorsfelde lädt Kinder und Familien zum Sommerfest am Samstag, 4. Juni ein. Zum ersten Mal findet dieses traditionsreiche Familienfest auf dem neuen Gelände in der Carl-Grete-Straße statt. 

Beginn ist um 11 Uhr. Gemeinsam mit Freunden, Helfern und Kooperationspartnern des Kinder- und Familienzentrum wird ein buntes Programm für Groß und Klein angeboten. Auf dem Programm stehen unter anderem  Kinderschminken, Wurf- und Bewegungsspiele des VfL Wolfsburg e.V., die Bewegungsbaustelle des KiFa-mobils und eine Tombola. 

Außerdem ist die bekannte  Erziehungswissenschaftlerin Dr. Sibylle Gerloff am Dienstag, 7. Juni, um  19 Uhr zu Gast im Kinder- und Familienzentrum. Sie referiert zum Thema „Auf der Suche nach den Pädagogischen Strategien im Alltag“. Interessierte Eltern und pädagogische Fachkräfte sind herzlich eingeladen.
Außerdem können sich Besucher während des Sommerfestes bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS typisieren lassen. Die zukünftigen Schulkinder laden außerdem um 11.15 Uhr und um 13.15 Uhr zum Zirkus ein: geboten werden Akrobatik, Clownerie und „wilde Tiere“. Das Sommerfest endet gegen 15 Uhr.


Pressemitteilung vom 31.05.2016:

Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“: Kinderbeirat bewertet Schulmittagessen

Vertreter der Stadt und der Schulverpflegungs-GmbH  antworten auf Fragen der Schüler

Das Schulmittagessen ist Thema der letzten Sitzung des Kinderbeirates der Stadt gewesen. Insgesamt 19 Kinder des Beirates diskutierten kürzlich in zwei Runden mit Vertretern aus dem Team Schulverpflegung der Stadt sowie der Schulverpflegungs GmbH im Kinder- und Jugendbüro in der Schillerstraße 48. 

Dabei ging es unter anderem um die Fragen, wie die Schülerinnen und Schüler das Mittagessen bewerten oder was sie von der Essenauswahl an ihrer Schule halten. Insgesamt waren die Schüler mit dem Essen zufrieden. Zwei Schülerinnen fanden es aber schade, dass es an ihrer Grundschule keine „Essensauswahl“ gibt, sondern ein festes Gericht am Tag. Ein Schüler vermisste gesundes Essen am Kiosk an seiner Schule.

Information und Aufklärung zu diesen und anderen Fragen gaben vier Vertreterinnen und Vertreter aus dem Team Schulverpflegung der Stadt Wolfsburg sowie der Wolfsburger Schulverpflegungs-GmbH. Sie erklärten den Kindern unter anderem, dass durch den feststehenden Speiseplan an den Grundschulen allen Kindern alle notwendigen Nährstoffe zugänglich gemacht werden sollen. 

Dass das Kioskangebot auch Lebensmittel wie Müsliriegel, Traubenzucker oder Ähnliches beinhaltet, liegt daran, da diese Lebensmittel als Energiespender für Kinder wichtig seien. Besonders an längeren Tagen leisten sie einen Energieschub, der zum Erhalt der Leistungsfähigkeit nötig sein könne. Allerdings wird darauf geachtet, dass Produkte wie Obst immer günstiger sind. 

Außerdem wurde den Schülern anhand eines praktischen Beispiels der hohe Gehalt an „versteckten Zuckern“ in Getränken mit vergleichbarer Menge an Würfelzuckern dargestellt. Einig waren sich am Ende alle darüber, dass es zukünftig mehr Mitbestimmung durch Kinder beim täglichen Essensangebot geben sollte und auch eine Bewertung des Essens möglich ist.


Pressemitteilung vom 30.05.2016:

Tagung „Jugend Raum geben!" zum Thema Sexualität

70 Praktikerinnen und Praktiker aus den Bereichen Jugendarbeit, Schule und Jugendpolitik haben sich am Samstag im Haus der Jugend getroffen, um über Jugendsexualität zu diskutieren. Das Thema ist auffallend häufig durch die Betonung krisenhafter Merkmale gekennzeichnet. In der öffentlichen Diskussion treten immer wieder Themen hervor, die als Indikatoren einer sexuellen Verwahrlosung der nachwachsenden Generation interpretiert werden.

Experten diskutierten und tauschten sich in Workshops im Haus der Jugend aus

Laut aktuellen Umfragen zur Jugendsexualität machen Aufregung und Sorge um die nachwachsende Generation allerdings wenig Sinn: Jugendliche verhüten gut, sind partnerschaftlich orientiert und haben durchaus die romantische Liebe als Ziel im Blick. Das bestätigte auch Andrea Buskotte von der Landesstelle Jugendschutz. In ihrem Eröffnungsvortrag relativierte sie die Angst vor einer verwahrlosten Jugend. Einzelfälle und gravierende Grenzüberschreitungen werden ihren Angaben zufolge medial aufgebauscht, die große Masse der jungen Generation träumt aber weiterhin von der großen Liebe und lässt sich mit dem ersten Mal durchaus Zeit.

Anschließend erschlossen die Teilnehmer das Thema der Veranstaltung in verschiedenen Workshops: Unter anderem ging es um die Wirkung des Internets auf die sexuelle Entwicklung, Sexualität und Interkulturalität oder die Prävention sexualisierter Gewalt im Jugendverband.

Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik zog ein positives Fazit der Tagung: „Es ist auch in diesem Jahr wieder gelungen,  einen Mix aus lokaler Praxis, aktueller Wissenschaft und überregionaler Vernetzung zu schaffen. Es gab von Seiten vieler Teilnehmender ein positives Feedback und wir werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex anbieten. Sexualität ist und bleibt ein wichtiges Thema der Jugendarbeit und darf nicht vergessen werden.“ 

Die Fachtagung „Jugend Raum geben!“ findet jährlich statt und wird gemeinsam von der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg und dem Stadtjugendring Wolfsburg e.V. organisiert. Zielgruppe sind Aktive und Engagierte aus Jugendarbeit und Jugendpolitik. Zu jeder Tagung wird ein aktuelles Thema aufgegriffen und aufbereitet. Ziel ist dabei, die laufende Praxis der Jugendarbeit zu reflektieren und neue Erkenntnisse, Impulse und Anregungen  für die Jugendarbeit in Wolfsburg zu generieren. 

Der Verein für Kriminalprävention unterstütze die Tagung „Jugend Raum geben!“ finanziell durch eine großzügige Spende.


Pressemitteilung vom 26.05.2016:

Das Städtische Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde lädt ein

Mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Nutzer feiert das Städtische Kinder- und Familienzentrum die Rückkehr an den alten und neuen Standort in der Carl-Grete-Straße - eingeladen sind die nicht nur die Kinder und Familien, sondern auch Nachbarn und ehemalige Nutzer der Einrichtung. 

Veranstaltungen für alle Nutzer vom 30. Mai bis 10. Juni mit vielen Kooperationspartnern

Los geht es mit einem Tag der Offenen Tür am Montag, 30. Mai und endet mit dem KiFa-Mobil am Freitag, 10. Juni. 

Die Veranstaltungen im Überblick:

  • Montag, 30.5., 16 – 17:30: Tag der offenen Tür. Interessierte Eltern können den Neubau besichtigen. Anschließend gibt es die Möglichkeit Fragen zum Ablauf in Kita und Krippe zu stellen. Um Voranmeldung wird gebeten: kifa-vorsfelde@stadt.wolfsburg.de).

  • Dienstag, 31.5., 18:30 Uhr: Eltern kochen für Eltern. Eltern erhalten die Möglichkeit u.a. Pesto und Gewürze mit einer Köchin des Kinder- und Familienzentrums herzustellen. Diese Produkte werden auf dem Sommerfest zu Gunsten des Zirkusprojektes des Kinder- und Familienzentrums verkauft.

  • Mittwoch, 1.6., 14:30 – 16 Uhr: Steine anmalen. Hierbei handelt es sich um ein Kreativangebot  für Eltern mit Kinder im Krippenalter (1-3 Jahre).

  • Donnerstag, 2.6., 9 – 11 Uhr: Bewegung für Kita Kinder. In Zusammenarbeit mit dem VfL Wolfsburg e.V. findet ein Bewegungsangebot für Kinder aus der Betreuung des Familienzentrums statt.

  • 16:30 – 18 Uhr: „Ich habe Feuer gemacht“, für Männer. Gemeinsame Aktion des Interkulturellen Väterbüros und des Familienzentrums.

  • Freitag, 3.6., 9:30 – ca. 11 Uhr: Kamishibai Theater. Die Stadtteilbibliothek führt mit Kindern aus der Betreuung ein japanisches Papiertheater auf.

  • Samstag, 4.6., 11 – 15 Uhr: Sommerfest. Zum ersten Mal findet dieses traditionsreiche Familienfest auf dem neuen Gelände in der Carl-Grete-Straße statt. Gemeinsam mit Freunden, Helfern und Kooperationspartnern des Städt. Kinder- und Familienzentrum wird ein buntes Programm angeboten.

  • Montag, 6.6., 14 Uhr: Das Wolfsburger Sagenbuch wird vorgestellt. Dieses Angebot richtet sich speziell an Großeltern mit ihren Enkelkindern im Alter von 3-10 Jahren.

  • Dienstag, 7.6., 19 Uhr: „Auf der Suche nach den Pädagogischen Strategien im Alltag“. Die bekannte Erziehungswissenschaftlerin Dr. Sibylle Gerloff referiert seit mehreren Jahren über pädagogischen Themen im Familienzentrum Vorsfelde. Für interessierte Eltern und pädagogische Fachkräfte.

  • Donnerstag, 9.6., 19 Uhr: Töpfern für Frauen.

  • Freitag, 10.6., 15 Uhr – 17:30 Uhr:  KiFa-Mobil. Zum Ende der Festwochen lädt das Team des Städt. Kinder- und Familienzentrums ehemalige Kinder zum KiFamobil ein. Zum Abschluss wird es zusätzliche Angebote geben – geplant sind unter anderem Mannschaftssportarten wie Fußball und Basketball.


Pressemitteilung vom 26.05.2016:

Umsonst und draußen: Open Air Kindertheater startet in Reislingen

Anschließend öffnet das Spielmobil seine Tore und bietet viele Kreativaktionen

Ein Puppen-Schauspiel mit viel Musik für Kinder ab 4 Jahren – das bietet das Sonswas Theater am Sonntag, 29. Mai, um 11 Uhr im Bürgerzentrum Reislingen zum Auftakt von „umsonst &draußen“  - der Open Air Kindertheater-Reihe der Jugendförderung.

Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ wurde vom Sonswas Theater aus Melle neu inszeniert:  Der Hahn übernimmt mit seiner vorlauten Art schnell die Leitung des Geschehens. Die Katze, die feinsinnige Sängerin, bringt Benehmen und Stil. Der Hund ist liebenswert dümmlich, aber mit besonderen Fähigkeiten. Der Esel, kräftig, langsam und eigensinnig, freut sich gute Freunde gefunden zu haben. Und eine Maus spielt auch eine Rolle? Ja, in dieser Inszenierung hat die Musikantentruppe stillen unmusikalischen Anhang bekommen und natürlich sind im Märchen auch Menschen vorgesehen……

Das Spielmobil öffnet um 13 Uhr seine Tore und passend zum Thema können die Kinder Masken gestalten und sich als Huhn, Katze, Hund oder Esel verkleiden.
Spieltermin: Sonntag, 29.05.2016, 11:00 Uhr, Bürgerzentrum Reislingen, Gerta-Overbeck-Ring 13a, 38446 Wolfsburg, Tel.: 05363 812532. Bei Regen findet die Vorstellung im Bürgerzentrum statt.


Pressemitteilung vom 25.05.2016:

Spiel und Spaß für Jungen auf dem Bauspielplatz Westhagen

Abwechslungsreiches Programm für 10- bis 14-jährige bei freiem Eintritt

Seifenkistenrennen, Tauziehen und  Stelzenlauf: Das und vieles mehr bietet der Bauspielplatz Westhagen am Freitag, 27. Mai, für Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren.

In Kooperation mit dem Freizeit- und Bildungszentrum Westhagen und der Bunten Grundschule Westhagen stehen von 16 bis 20 Uhr verschiedene Aktionen auf dem Programm des Spielplatzes am Stralsunder Ring 31a. Der Eintritt ist frei und jeder Interessierte kann ohne Anmeldung einfach dazukommen.


Pressemitteilung vom 19.05.2016:

Vater-Kind-Zelten auf dem Bauspielplatz

Gemeinsame Aktion von Interkulturellem Väterbüro, Kinder- und Familienzentrum Westhagen und Spielplatz

Gemeinsam zelten, am Lagerfeuer sitzen und grillen, spielen und Spaß haben und in der freien Natur übernachten: Dazu laden das Interkulturelle Väterbüro, das DRK Kinder- und Familienzentrum Westhagen und der Bauspielplatz Westhagen Väter und ihre Kinder im Alter von vier und acht Jahren ein.

Beginn ist am Freitag, 3. Juni, um 18 Uhr auf dem Bauspielplatz Westhagen und Ende am Samstag, 4., Juni, um circa 9 Uhr. Zelt, Schlafsack, Isomatte, festes Schuhwerk etc. sind von den Teilnehmern mitzubringen.

Anmeldungen bitte beim Interkulturellen Väterbüro per E-Mail unter vaeterbuero@stadt.wolfsburg.de oder per Telefon unter 05361/281867. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro und kann  vor Ort am Tag der Aktion bezahlt werden.


Pressemitteilung vom 19.05.2016:

Umsonst und draußen: Open-Air-Sommertheater für die ganze Familie

Start der Saison am 29. Mai mit den „Bremer Stadtmusikanten“ im Bürgerzentrum Reislingen

„Umsonst und draußen“ heißt es wieder beim Open-Air-Sommertheater für Familien: Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr lädt die Jugendförderung der Stadt auch in diesem Jahr an vier Wochenenden zu Mitmachtheater, Rockkonzert, Figurentheater und Märchenhaftem ein.

Der Auftakt ist am Sonntag, 29. Mai, um 11 Uhr mit dem Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“  gespielt vom  „Sonswas Theater“ im Bürgerzentrum Reislingen. Auf dem Aktivspielplatz Fallersleben und im Bürgerpark Detmerode rockt  Markus Rohde und Band mit „Hin und weg, auf und davon“ am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Juni, für Kinder ab 5 Jahren. Der Bauspielplatz Westhagen/Marktplatz Westhagen und das Mehrgenerationenhaus präsentieren das  Stück „Voll drauf“ vom Theater Hille Puppille am Wochenende, 11.und 12. Juni. Den Abschluss der Sommertheater-Reihe am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Juni, gestaltet das Theater „Die Complizen“ für Kinder ab 3 Jahren auf dem Aktivspielplatz Fallersleben und dem Marktplatz Westhagen mit „Mutig, Mutig“.

Sitzkissen, Klappstühle und Sonnenschirme können selbst mitgebracht werden. Bei schlechtem Wetter finden die Vorstellungen in den nahe gelegenen Freizeiteinrichtungen statt.

Das Programm im Überblick:

Markus Rohde und BandSonswas Theater - Die Bremer Stadtmusikanten Sonntag, 29.05.2016, 11 Uhr, Bürgerzentrum Reislingen, Gerta-Overbeck-Ring13, 38446 Wolfsburg, Tel.: (05363) 812532 Markus Rohde und Band - Hin und weg…Auf und davon Samstag, 04.06.2016, 15:30 Uhr, Aktivspielplatz Fallersleben, Walter-Kollo-Straße 15a, 38442 Wolfsburg, Tel.: (05362) 52150 Sonntag, 05.06.2016, 11 Uhr, Bürgerpark Detmerode/ Freizeitheim Detmerode, Bonhoefferstr. 33, 38444 Wolfsburg, Tel.: (05361) 774644 Theater Hille Pupille - Voll drauf Samstag, 11.06.16, 17 Uhr, Marktplatz Westhagen, Veranstaltungsorganisation: Bauspielplatz Westhagen, Stralsunder Ring 31A, 38440 Wolfsburg, Tel.: (05361) 888179 Sonntag, 12.06.2016, 11 Uhr, Wiese vor dem Mehrgenerationenhaus, Hansaplatz 17, 38448 Wolfsburg, Tel.: (05361) 61374 Die Complizen - Mutig, mutig Samstag, 18.06.2016, 15:30 Uhr, Aktivspielplatz Fallersleben, Walter-Kollo-Straße 15a, 38442 Wolfsburg, Tel.: (05362) 52150 Sonntag, 19.06.2016, 11 Uhr, Marktplatz Westhagen, Veranstaltungsorganisation: FBZ Jugendzentrum Westhagen, Jenaer Str. 39 A , 38444 Wolfsburg, Tel.: (05361) 888053/54 

Das Programm im Internet unter www.wolfsburg.de/kinderkultur


Pressemitteilung vom 13.05.2016:

Kindertagesstätten-Ausbau läuft auf Hochtouren

Verwaltung schlägt weitere Standorte für zusätzliche Kitas vor

Download: Informationsbroschüre: Kindertagesbetreuung in Wolfsburg - Ausbau auf Hochtouren

Die Stadt will zahlreiche neue Plätze in der Kindertagesbetreuung schaffen. Allein in den kommenden zwei Jahren sollen in Wolfsburg 800 neue Kindergarten – und Krippenplätze entstehen. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadträtin Iris Bothe sowie die Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend, Katharina Varga haben heute zusammen mit dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, Falko Mohrs, und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses, Frank Roth, die Vorschläge der Verwaltung zum verstärkten Ausbau der Kindertagesbetreuung detailliert präsentiert. Diese werden in den kommenden Tagen und Wochen den politischen Entscheidungsgremien zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt. Mit den Vorschlägen wird das schnelle Umsetzungsprogramm „5+2-Kitas“ weiter vorangetrieben, das die kurzfristige Errichtung von zusätzlich bis zu sieben maximal sechsgruppigen Kitas ermöglicht und zusätzlich zum laufenden Ausbau- und Modernisierungsprogramm umgesetzt wird.

Vertreter aus Verwaltung und Politik zeigen ein Plakat zum Kitaausbau„Die steigende Geburtenrate zeigt, dass die familienpolitischen Weichenstellungen in den vergangenen Jahren richtig waren: Wolfsburg bietet jungen Familien dank seiner Bildungslandschaft ein ideales Umfeld, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren“, unterstreicht Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Das stärkt auch den Wirtschaftsstandort Wolfsburg, denn die Fachkräftegewinnung und die Ansiedlung von neuen Unternehmen hängen auch von guten Betreuungsmöglichkeiten vor Ort ab. Die steigenden Geburtenzahlen bedeuten aber auch, dass die Stadt den Ausbau der Kindertagesbetreuung verstärken muss.“

Allein bis Mai dieses Jahres wurden schon fünf Objektbeschlüsse und ein Planungsbeschluss für Kita-An- und Neubauten durch den Rat bewilligt. Die Gesamt-Investitionssumme dieser Maßnahmen beträgt rund 13 Millionen Euro.

Für die kommende Ratssitzung im Juni gehen nochmals fünf Beschlussvorlagen in die politischen Beratungen: Diese betreffen den Planungsbeschluss für einen Neubau der Kita St. Petrus (481.000 Euro) und den erweiterten Planungsbeschluss für die Kita Wendschott (438.000 Euro), den Objektbeschluss für Abriss und Neubau der Kita Neindorf (3,44 Millionen Euro), den Umbau der DRK-Kita Westhagen (1,85 Millionen Euro) und die Förderung einer neuen Kita in Trägerschaft des CJD auf eigenem Gelände im Walter-Flex-Weg (Inbetriebnahme ab August 2017, jährliche Kosten 717.000 Euro/Jahr).

Ebenfalls in der Juni-Sitzung des Rates sollen drei Objektbeschlüsse im Rahmen des schnellen Umsetzungsprogramms „5+2 Kitas“ verabschiedet werden: In Westhagen, in Detmerode und in der Stadtmitte sollen jeweils sechsgruppige Kindertagesstätten entstehen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahmen belaufen sich auf rund 16 Mio. Euro.

„Erst in der Ratssitzung im vergangenen Dezember wurde das schnelle Umsetzungsprogramm „5+2 Kitas“ beschlossen. Ein halbes Jahr später schlägt die Verwaltung bereits drei Standorte vor. Durch eine Errichtung in Systembauweise können wir auf eine Eröffnung zum neuen Kitajahr 2017 hoffen. Dieses effiziente Vorgehen macht es möglich, schnell neue Plätze zu schaffen“, betont Iris Bothe.

Die neuen Kitas werden konkret wie folgt verortet:

  • Detmerode, Theodor-Heuss-Straße 53: Anstelle des leerstehenden abgängigen Kindertagesstätten –Bestandgebäudes der Lebenshilfe wird eine sechsgruppige Kita in Systembauweise errichtet. Es werden 75 Kindergartenplätze und 45 Plätze in Krippe geschaffen. Gesamtkosten: 5.295.000 Euro.
  • Stadtmitte: Auf dem Sportplatz der ehemaligen Porsche-Real-Schule wird eine sechsgruppige Kita in Systembauweise errichtet. Es werden 75 Kindergartenplätze und 45 Plätze in Krippe geschaffen. Gesamtkosten: 5.005.000 Euro.
  • Westhagen, Stralsunder Ring 45: Auf dem Gelände der „Bunte Grundschule“ Standort Westhagen  wird eine sechsgruppige Kita in Systembauweise errichtet. Es werden 75 Kindergartenplätze und 45 Plätze in Krippe geschaffen. Gesamtkosten 5.778.000 Euro.

Alle drei Einrichtungen werden von der Stadt Wolfsburg betrieben. „Für den Betrieb der drei neuen Einrichtungen werden rund 70 pädagogische Fachkräfte und drei Leitungen benötigt, deren Akquise bereits begonnen hat“, ergänzt Katharina Varga, Geschäftsbereichsleiterin Jugend.

Stimmen die politischen Entscheidungsgremien den Vorschlägen der Verwaltung zu, wurden allein im ersten Halbjahr 2016 Maßnahmen zum Ausbau der Kindertagesbetreuung im Gesamtvolumen von rund 35 Millionen Euro bewilligt.

Hintergrundinformation:

Das Kindertagesstätten-Programm der Stadt Wolfsburg besteht derzeit aus drei Säulen:

Das laufende Ausbauprogramm mit der quantitativen und qualitativen Schaffung von neuen Betreuungsplätzen für Kinder von 0-6 Jahren.

Das umfangreiche Modernisierungsprogramm mit hohem Qualitätsanspruch an pädagogisch moderne, zukunftsweisende Raumkonzepte.

Das schnelle Umsetzungsprogramm „5+2 Kitas“, das die kurzfristige Errichtung von bis zu sieben maximal sechsgruppigen Kitas ermöglicht und deren Umsetzung additiv zum laufenden Ausbauprogramm stattfindet.

Seit 2008 wurden fast 600 Plätze in der Krippe und fast 700 Plätze im Kindergarten geschaffen. Bis 2020 sollen weitere rund 1.700 neue Kindergarten - und Krippenplätze (Kindergarten: zusätzliche 1.029 Plätze; Krippe: zusätzliche 699 Plätze) entstehen.


Pressemitteilung vom 09.05.2016

KiFa-Mobil startet in Sommersaison

Im Kinder – und Familienzentrum Vorsfelde kann unter anderem neue Aquabahn ausprobiert werden

Das KiFa-Mobil vom Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde öffnet wieder am Freitag, 13. Mai, um 15 Uhr auf dem Spielplatz in der Carl-Grete-Straße. Kinder im Grundschulalter sind herzlich eingeladen, neben den vielen bekannten Spielmöglichkeiten (Geschicklichkeits- und Balancierspiele, Riesentunnel, verschiedene Ballspiele)  die neue Aquabahn auszuprobieren. 

Dieses offene Angebot steht bis Ende September jeden Freitag von 15 bis 17.30 Uhr zur Verfügung. Im Juli ist das KiFa-Mobil geschlossen.


Pressemitteilung vom 04.05.2016

Spatenstich für Kindertagesstätte in Kästorf

Städtische Kita soll September 2017 fertiggestellt sein

Die Stadt errichtet in Kästorf eine neue Kindertagesstätte   - heute ist der Spatenstich gefeiert worden. Anwesend waren unter anderem Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Ortsbürgermeister Ralf Fruet und Stadträtin Iris Bothe sowie weitere Vertreter von Politik und Verwaltung.

Der Bau der neuen städtischen Kindertagesstätte lehnt sich stark an den Neubau des Kinder- und Familienzentrums Vorsfelde an - mit Anpassungen an  die Lage, das Grundstück und das Raumkonzept. Errichtet wird die Kindertagesstätte in massiver, verklinkerter Bauweise. Auf fast 2100 Quadratmetern wird unter anderem Platz für fünf Krippen- und zwei Kita-Gruppen geschaffen.

„Wir setzen den Ausbau der Kindertagesbetreuung unvermindert fort. Die neue Kindertagesstätte in Kästorf ist die fünfte Kita in städtischer Trägerschaft. Ihr Standort in der Nähe der IT-Vertriebs-City ist auch ein deutliches Signal für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs. „Für die neue Kita in Kästorf nehmen wir das gelungene Kinder- und Familienzentrum in Vorsfelde als Vorbild, das spart Zeit“, so Mohrs weiter.

Der Krippenbereich besteht aus zwei sogenannten Krippennestern für Kinder von unter einem bis drei Jahren und Räumen für die weiteren drei Krippengruppen für Kinder von einem bis drei Jahren. Beide Bereiche verfügen über eigene Zugänge zur Kindertagesstätte.

„Mit der neuen Kindertagesstätte schaffen wir Betreuungsplätze für bis zu 75 Kinder in insgesamt fünf Krippengruppen. Damit trägt die Kita in Kästorf mit dazu bei, den stadtweiten Bedarf zu decken“, erklärt Stadträtin Iris Bothe. „Dank des Raumkonzeptes können wir aber in Zukunft auf einen veränderten  Betreuungsbedarf reagieren und die Räumlichkeiten in altersübergreifende Gruppen  beziehungsweise Kindergartengruppen umwandeln“, so Bothe weiter.

Im Kindergartenbereich können sich bis zu 50 Kinder selbstständig zwischen den Gruppen -und Nebenräumen bewegen. Außerdem wird es einen Funktionsraum für frühkindliche Sprachförderungen - auch Fremdsprachen - geben, der zum pädagogischen Profil der Kindertagesstätte gehört.

Das Außengelände ist 3500 Quadratmeter groß. Es besteht aus Spielzonen für die unterschiedlichen Altersgruppen, die miteinander verbunden sind. Die Kinder können so das gesamte Gelände erkunden. Außerdem sind den jeweiligen Gruppenräumen Terrassenflächen vorgelagert.

Darüber hinaus werden im Norden der Kindertagesstätte insgesamt 29 Stellplätze geschaffen, darunter zwei barrierefreie. Die Fertigstellung ist im September 2017 geplant, die Gesamtkosten betragen circa  6,5 Millionen Euro.


Pressemitteilung vom 29.04.2016

Spatenstich Kindertagesstätte Kästorf

Mittwoch, 4. Mai, 14 Uhr

Die Stadt errichtet in Kästorf eine neue städtische Kindertagesstätte. Nun wird der Spatenstich gefeiert. Nach der Begrüßung durch die Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend, Katharina Varga, sprechen Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Ortsbürgermeister Ralf Fruet die Grußworte. Anschließend leitet der Leiter des Geschäftsbereiches Hochbau, Dr. Christian Brinsa, zum Spatenstich über.

Der Bau der neuen Kita in Kästorf lehnt sich stark an den Neubau des Kinder- und Familienzentrums Vorsfelde an. Die Kindertagesstätte in Kästorf wird 5 Krippen- und 2 Kita-Gruppen umfassen, wobei diese Gruppenaufteilung in Abhängigkeit von der Bedarfsentwicklung angepasst werden kann. Die Fertigstellung ist im September 2017 geplant, die Gesamtkosten betragen circa  6,5 Millionen Euro.

Das Ende der Veranstaltung ist gegen 15 Uhr vorgesehen.


Pressemitteilung vom 26.04.2016

Spieleparadies startet in die Sommersaison 

Freizeitheim Detmerode lädt zur Eröffnung am 29. April in den Bürgerpark ein

Jetzt kann der Sommer kommen: Das Freizeitheim Detmerode lädt zur Eröffnung des Spieleparadieses ein. Am Freitag, 29. April, können sich Kinder und Jugendliche von 14.30 Uhr bis 18 Uhr im Bürgerpark an der Hüpfburg, auf der Rollenrutsche oder bei vielen anderen Spielen austoben. Auch Anhänger aus Holz können individuell gestaltet werden.

Das Spieleparadies ist anschließend immer dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 14:30 bis 18:00 Uhr geöffnet. Bei Bedarf wird die Öffnungszeit auch verlängert – zum Beispiel bei sehr gutem Wetter, wenn auch die Wasserrutsche im Einsatz ist. Die Sommersaison dauert bis Ende September.


Pressemitteilung vom 14.04.2016:

Spielmobil-Saison startet mit Open-Air-Theater

„Kleiner Muck ganz groß“ am Schillerteich

Das Spielmobil startet in die Sommersaison: Los geht es am Sonntag, 24. April am Schillerteich. Ob Trommeln, Toben oder Stockbrot backen, Klettern, Schminken, oder Basteln: Von 14 bis 18 Uhr können alle interessierten Kinder die zahlreichen Angebote und Spiele nutzen. Neu sind Großspielgeräte wie Menschenkicker und ein mobiler Kletterturm ab Juni. Zudem sind Speedminton, Superdiscs und erlebnisorientierte Angebote wie zum Beispiel der Bau von Niedrigseilgärten neu im Angebot.

Zum Saisonstart wird auch ein Open-Air-Theaterstück ausgeführt: Um 16 Uhr treten Petra Nadolny und Wolfgang Fiebig vom Theater 1+1 mit dem Stück „Kleiner Muck ganz groß“ auf. Sie begeistern mit einer zeitgemäßen Interpretation des Märchens, das für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Bei Regen findet die Vorstellung im Saal der Evangelischen Familienbildungsstätte, An der Christuskirche 3, statt.

Nach dem Saisonstart am Schillerteich macht das Spielmobil an folgenden Standorten immer von 14 bis 18 Uhr Station:

  • Mo. 02.05. – Mi. 04.05.: Nordsteimke Spielplatz Steinberkerstraße
  • Di. 10.05. – Do. 12.05.: Hehlingen am Bolzplatz
  • Mi. 18.05. – Fr. 20.05.: Barnsdorf (genauer Ort wird noch bekanntgegeben)
  • Di. 24.05. – Do. 26.05.: Reislingen – Wiese vor der Käferschule
  • Di. 31.05. – Do. 02.06.: Vorsfelde – Spielplatz Bürgerkämpe          
  • Di. 07.06. – So. 12.06.: Tiergartenbreite Wiese am Hansaplatz
  • Di. 14.06. – Do. 16.06.: Brackstedt – Spielplatz Dachdeckrstraße    
  • Sa. 18.06.: Wendschott (Ortsteilfest)
  • Sa. 30.07.: Heiligendorf (Ortsteilfest)
  • Di. 16.08. – Do. 18.08.: Allersee
  • Di. 23.08. – Do. 25.08.: Fallersleben Schloßpark
  • Di. 30.08. – Do. 01.09.: Kerksiek – Jugendort
  • Di. 06.09. – Do. 08.09.: Hattorf (genauer Ort wird noch bekanntgegeben)
  • Di. 13.09. – Do. 15.09.: Nordstadt Schulenburgalle Kirche
  • Di. 20.09. – Do. 22.09.: Westhagen – Gärten der Nation
  • Sa. 24.09.: Saisonabschluss am Schillerteich

Pressemitteilung vom 11.04.2016

Zeugnistag für Wolfsburger Kindertagesstätten

Erste externe Untersuchung zur Qualität mit insgesamt guten bis sehr guten Ergebnissen

Die Kindertagesstätten in Wolfsburg haben die erste externe Untersuchung ihrer Qualität erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt konnten sie gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Im Detail werden die Ergebnisse heute den Kita-Leitungen, Teams, Trägern und Elternvertretern vorgestellt. Die Evaluation durch das Forschungs- und Entwicklungsinstitut EduCert GmbH war im Kitajahr 2014/2015 mit einer Untersuchung der pädagogischen Qualität aller Wolfsburger Kindertagesstätten gestartet. So wurden alle Eltern gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, außerdem wurde die Hälfte der Gruppen einer jeden Kindertagesstätte beobachtet und die räumlichen Rahmenbedingungen bewertet. Auch die Kitaleitungen und die pädagogischen Fachkräfte wurden interviewt sowie schriftliche Unterlagen ausgewertet.

Die Untersuchung unterscheidet die folgenden Bereiche: Die Orientierungsqualität befasst sich mit den Haltungen, Einstellungen und Überzeugungen der Mitarbeitenden. Fast alle Einrichtungen konnten dabei eine aktuelle Konzeption vorweisen, die vom Team erstellt wurde. Wichtige Inhalte wie das Leitbild, Aussagen zu den pädagogischen Konzepten, Beschreibungen zu den Räumen und Gruppen sind im hohen Prozentsatz enthalten. Auch Fortbildungen werden umfangreich wahrgenommen.

Die Strukturqualität bezieht sich unter anderem auf die Ausbildung des Personals, die Gruppengröße, und die Räumlichkeiten. Sie bewertet beispielsweise den Personal-Kind-Schlüssel: Dieser liegt in der Hauptbetreuungszeit bei rund sieben Kindern im Kindergarten und bei vier Kindern in der Krippe pro anwesende Fachkraft. Insbesondere in den Krippen ist der Schlüssel nahe an dem Wert, der von der Bertelsmann-Stiftung empfohlen wird.

Die pädagogische Prozessqualität gibt die Qualität wieder, die direkt am Kind ankommt – damit sind die Aktivitäten, die Interaktionen oder die Strukturierung des Tages gemeint. Hier zeigen die Ergebnisse in den Krippen- und Kindergartengruppen eine insgesamt gute Qualität an. Es lassen sich aber Kitas identifizieren, die an bestimmten Stellen abweichen. Hierzu gehören Merkmale wie Ruhe- und Schlafzeiten, Mahlzeiten, Beaufsichtigung, Tagesauflauf und Förderung von Toleranz.

Der vierte Untersuchungsbereich Familienbezug wendet sich der Zusammenarbeit mit den Eltern zu. Hier lässt sich insgesamt eine hohe Zufriedenheit der Eltern feststellen. Dies gilt besonders auch im Hinblick auf die Passung von Öffnungszeiten. Tendenzielle niedrigere Werte finden sich bei Aspekten, die die elterliche Mitwirkung und Einflussmöglichkeiten betreffen. Hier wird den Trägern der betreffenden Kitas empfohlen, gemeinsam mit den Kindertagesstätten an Verbesserungen zu arbeiten.

„Die intensiven Investitionen in die Qualität wie Sprachförderung, 3. Krippen-Kraft, Weiterbildungen und das hohe Engagement von Trägern in der Qualitätsentwicklung der Wolfsburger Kitas wirken“, betont Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration. „Aus den Ergebnissen der Evaluation können nun konkrete Empfehlungen abgeleitet werden, die auf die Situation in Wolfsburg und die jeweilige Einrichtung zugeschnitten sind. Mittelfristig wollen wir eine vergleichbare Qualität für die Kernbereiche der Kitas erreichen – die individuellen Träger- und Kitaschwerpunkte sollen dabei aber erhalten bleiben“, führt Bothe weiter aus.

Prof. Dr. Wolfgang Tietze, Geschäftsführer von EduCert, erläutert: „Die insgesamt guten bis sehr guten Ergebnisse zeigen, dass die familienpolitische Schwerpunktsetzung durch die Stadt Früchte trägt. Auch die hohe Offenheit gegenüber der Evaluation auf allen Ebenen ist einmalig. Qualität entsteht im Dialog und Prozess, daher ist die Haltung eine der wichtigsten Voraussetzungen.“

Wilhelm van Ledden, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Kita-Träger, hebt die gute Zusammenarbeit während des Untersuchungsprozesses hervor: „Die Ankündigung der externen Evaluation hat in den Kitas dazu geführt, dass über die eigene pädagogische Konzeption nochmals nachgedacht und reflektiert wurde. Der Ablauf der Evaluation kann als positiv bewertet werden. Die Ergebnisse können und werden in die vorhandenen Qualitätsmanagementsysteme eingebaut, wenn sie mit der pädagogischen Konzeption kompatibel sind.“

“Die Stadt Wolfsburg wird gemeinsam mit den Trägern die begonnene Qualitätsentwicklung weiter vorantreiben und sich über Ziele, Standards und Prioritäten in diesem Prozess abstimmen“, erklärt Katharina Varga, Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend. „Die Ergebnisse sollen auch in das neue Fördermodell zur Kindertagesbetreuung und die zukünftige Fortbildungsplanung für pädagogische Fachkräfte einfließen.“

Die Evaluation wird morgen auch den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses vorgestellt.


Pressemitteilung vom 07.04.2016

Viel Abwechslung für Kinder und Jugendliche: Sommerferien-Angebote der Jugendförderung

Anmeldungen für Ferienfreizeiten, Aktionswochen und Tagestouren sind ab dem 11. April möglich

Die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg bietet in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche an. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit verschiedene Freizeiten, Themenwochen und Tagesausflügen wahrzunehmen und so ihre Ferien mit Gleichaltrigen mit viel Spaß und Freude zu verbringen. Anmeldungen sind ab Montag, 11. April ausschließlich in schriftlicher Form möglich. Diese können auch persönlich im Geschäftsbereich Jugend in der Pestalozziallee 1a im Sekretariat der Jugendförderung abgegeben werden. Die Broschüre mit allen Angeboten liegt unter anderem in den Rathäusern aus.

       
Zeitraum/Datum Aktion Altersgruppe Kosten
24. Juni bis 1. Juli           Ferienreise „Aufs Floß & los“ an den Müggelsee in Berlin            
8 bis 14 Jahre        230 Euro (inklusive Vollverpflegung)
24. bis 31. Juli  Bauwagencamp 2016 „Jugend auf Achse“  in Barnstorf bei Diepholz
13 bis 17 Jahre
 85 Euro
23. Juni bis 1. Juli  Aktionswoche unter dem Motto „Leben wie vor 100 Jahren“ 
6 bis 12 Jahre  60 Euro
27. Juni bis 1. Juli 
Sommererlebniswoche im Jugendzentrum Flip Flop  8 bis 12 Jahre 60 Euro
27. Juni bis 2. Juli Rockcamp 2016 - Aktionswoche für angehende Musiker 14 bis 20 Jahre   80 Euro
27. Juni bis 1. Juli und  vom 2. bis 8. Juli

Gestrandet auf der Abenteuerinsel I und II 6 bis 12 Jahre
40 Euro
4. Juli  Tagesausflug zur Sommerrodelbahn BocksBerg 9 bis 16 Jahre 20 Euro
6. Juli Heidepark Soltau 13 bis 17 Jahre 25 Euro
15. Juli Snow Dome Bispingen  14 bis 18 Jahre 30 Euro
20. Juli  Computerspielemuseum in Berlin 12 bis 16 Jahre 20 Euro
26. Juli Fahrt in das Universum nach Bremen 10 bis 16 Jahre 20 Euro

Die angegebenen Preise gelten für Kinder und Jugendliche aus Wolfsburg. Geschwister zahlen jeweils die Hälfte des Preises. Weitere Informationen, sowie Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular finden Sie in den ausliegenden Broschüren und auf www.wolfsburg.de/jugendfoerderung.

Hinweis: Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular stehen Ihnen im *PDF-Format zum Herunterladen zur Verfügung und öffnen sich jeweils in einem neuen Fenster.

www.wolfsburg.de/sommerferien


Pressemitteilung vom 04.04.2016

Neue Spielgeräte für Wolfsburger Spielplätze

Jugendhilfeausschuss entscheidet über spielwertverbessernde Maßnahmen in diesem Jahr

Mit der Einwohnerfragestunde beginnt der Jugendhilfeausschuss am Dienstag, 12. April, seine Sitzung. Die Mitglieder treffen sich ab 16 Uhr im Ratssitzungssaal. Auf der Tagessordnung stehen unter anderem spielwertverbessernde Maßnahmen auf den öffentlichen Spielplätzen in diesem Jahr. 

Insgesamt sollen 12 Spielplätze neue Spielgeräte erhalten – zum Beispiel der Spielplatz Goetheanlage in Stadtmitte ein neues Spielschiff oder der Spielplatz Eichelkamp ein neues Seilraumnetz.

Außerdem berät der Ausschuss über einen Zuschuss an den Familienservice Wolfsburg e.V. Damit soll ein neues Großfamiliennest am Rabenberg eingerichtet werden. 

Derzeit betreibt der Familienservice Wolfsburg e.V. bereits vier Großfamiliennester, in welchen jeweils bis zu zehn Kinder der Altersgruppe der unter 3-Jährigen von Tagesmüttern betreut werden. Über die Vorlage berät auch der Ausschuss für Finanzen und Controlling (28. April), bevor der Rat der Stadt abschließend entscheidet (4. Mai).


Pressemitteilung vom 23.03.2016

Osterferien-Angebot für Schulkinder

Familienzentrum Vorsfelde lädt zu Veranstaltungen ein

In der zweiten Woche der Osterferien haben Schulkinder der 1.- 4. Klasse die Möglichkeit, verschiedene Angebote im Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde wahrzunehmen:

Am Dienstag, 29. März, können sich die Kinder von 14 bis 15 Uhr unter dem Motto „Kleine Frühlingsbasteleien“ kreativ austoben.

Am Mittwoch, 30. März, findet – ebenfalls von 14 bis 15 Uhr – ein Töpferkurs mit dem Titel „Frühlingstöpfern: Blüten und ähnliches aus Ton herstellen“ statt.

Am Donnerstag, 31. März, wird von 14 bis 16 Uhr gemeinsam gekocht. Das Besondere daran verrät die Beschreibung des Angebots: „Wir stellen Nudeln selbst her“.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos. Es wird um eine Anmeldung per E-Mail an kerstin.grumann@stadt.wolfsburg.de gebeten. 

Das Kinder- und Familienzentrum befindet sich in der Carl-Grete-Straße 24 in Vorsfelde.


Pressemitteilung vom 17.03.2016

Aller-Ise-Filmklappe 2016: Kinder und Jugendliche erzählen Geschichten mit der Kamera

Bewerbungsfrist für 10. Kurzfilmwettbewerb endet Mitte September

Die Aller-Ise Filmklappe 2016 startet in die heiße Phase: Kinder und Jugendliche können sich bis zum 15. September an dem Kurzfilmwettbewerb beteiligen. Voraussetzung ist, dass sie zum Zeitpunkt der Filmproduktion eine Schule oder Kindertageseinrichtung in Wolfsburg oder dem Landkreis Gifhorn besuchen.
Prämiert werden die beiden jeweils besten Filme in den Kategorien  Kita/ Grundschule,  Sekundarstufe I Klasse 5-7, Sekundarstufe I Klasse 8-10, Sekundarstufe II/BBS und  Förderschule. Die Gewinner der ersten Preise werden mit jeweils 200 Euro ausgezeichnet, außerdem dürfen sie am Landeswettbewerb in Aurich teilnehmen. Dort hatten vor wenigen Wochen Wolfsburger Schüler in der Kategorie Kita und Grundschule gewonnen. Die Gewinner des zweiten Preises erhalten Gutscheine für einen Kinobesuch.

Auch in diesem Jahr zeichnet die United Kids Foundation die besten Stummfilme zum Thema „Ohne Worte  – was mir wichtig ist“ aus. Der Sonderpreis der Volksbank BraWo wird nun allerdings in gleich vier Kategorien vergeben: Kita/Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II/ BBS und Förderschule. Die besten Filme erhalten ein Preisgeld von 200 Euro.

Der Aller-Ise-Filmwettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Landrat Dr. Andreas Ebel. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen unter www.wolfsburg.de/filmklappe.


Pressemitteilung vom 17.03.2016

Familiensprechstunde des Sozialpsychatrischen Dienstes zieht um

Ab 21. März im Rosenweg zu geänderten Uhrzeiten

Die Familiensprechstunde zieht um. Sie findet ab Montag, 21. März, im Sozialpsychiatrischen Dienst im Rosenweg 1a, 1. Etage, statt. 

Auch die Uhrzeiten ändern sich: Die Sprechstunde findet jeden 3. Montag von 10.30 bis 12 Uhr statt. Ausnahme ist Montag, der 27. Juni. Außerhalb dieser Zeiten können Termine unter der Telefonnummer (05361) 28-2040 vereinbart werden.


Pressemitteilung vom 16.03.2016

Kinoabend in den Jugendtreffs Nordsteimke und Ehmen-Mörse

Für Jugendliche ab 16 Jahren bei freiem Eintritt

Zu einem Kinoabend laden die Jugendtreffs Nordsteimke und Ehmen-Mörse in den Osterferien ein. Unter dem Motto „Youth Cinema“ wird für Jugendliche ab 16 Jahre ein Überraschungsfilm gezeigt. Der Eintritt ist frei. Popcorn und Softdrinks werden für 1,50 Euro angeboten.

Der Kinoabend findet am Freitag, 1. April, im Jugendtreff Nordsteimke (Steinbeker Str. 35A, 38446 Wolfsburg) sowie am Sonntag, 3. April im Jugendtreff Ehmen-Mörse (Zum Alten Bahnhof 1, 38442 Wolfsburg) statt. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr.


Pressemitteilung vom 14.03.2016

Osterfeuer auf den Aktivspielplätzen

Die drei Aktivspielplätze in der Stadt laden auch in diesem Jahr wieder zu ihren traditionellen Osterfeuern am Donnerstag, 24. März, ein.

Der Bauspielplatz Westhagen (Stralsunder Ring 31a) veranstaltet am Donnerstag, 24. März, von 17:30 bis 20 Uhr sein Osterfeuer. Bereits einen Tag vorher, am Mittwoch, 23. März, findet um 14:30 Uhr ein Osterspaziergang statt, bei dem die Kinder Ostereier suchen müssen.

Auf dem Abenteuerspielplatz Buntspecht (Hermann-Löns-Straße) beginnt das Osterfeuer am Donnerstag, 24. März, um 17 Uhr. Es findet in Kooperation mit dem Elternverein des Abenteuerspielplatzes Buntspecht statt.

Auch auf dem Aktivspielplatz Fallersleben (Walter-Kollo-Straße 15a) brennt das Osterfeuer. Kinder und Eltern sind von 17 bis 20 Uhr herzlich eingeladen.


Pressemitteilung vom 11.03.2016

Sport-Tag, Fahrradtour und Schnitzeljagd: Osterferien auf dem Aktivspielplatz Fallersleben

Programm der ersten Ferienwoche, Kinder entscheiden noch über Angebote der zweiten Woche

In den Osterferien bietet der Aktivspielplatz ein vielfältiges Programm an. Während die Kinder über die Angebote in der zweiten Ferienwoche noch in einer Beteiligungsaktion entscheiden werden, steht das Programm für die erste Woche bereits fest:

Freitag, 18.03., 15 – 17 Uhr: Sport – Tag; Leichtathletik und Turnen, gestaltet von Kindern für Kinder

Montag, 21.03., 13 – 18 Uhr: Fahrradtour zum Monkey-Man/Allerpark; Start und Ende ist auf dem Aktivspielplatz. Für Kinder ab 10 Jahre / Teilnehmerbeitrag: 9 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 17. März. Der Aktivspielplatz bleibt an diesem Tag geschlossen.

Dienstag, 22.03., 15 – ca. 17 Uhr: Schnitzeljagd; in Kleingruppen erkunden die Kinder die Umgebung des Aktivspielplatzes und lösen spannende und lustige Aufgaben. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss ist der 18. März

Mittwoch, 23.03., ab 15 Uhr: Vorbereitung für das Osterfeuer; gemeinsam bereiten die Kinder den Aktivspielplatz für das Osterfeuer vor.

Donnerstag, 24.03., 17 – 20 Uhr: Osterfeuer für Groß und Klein; in Zusammenarbeit mit dem Elternverein „Aktivspielpatz Fallersleben Ost e.V.“

Freitag, 01.04., 12 – ca. 16.30 Uhr: Fußball-Turnier der Wolfsburger Spielplätze; in diesem Jahr ist der Aktivspielplatz Fallersleben Gastgeber für das traditionelle Fußball-Turnier der Wolfsburger Spielplätze.  Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 23. März.

Der Aktivspielplatz ist in den Ferien grundsätzlich von Dienstag bis Freitag von 14 bis 17.45 Uhr geöffnet (außer am 24.03. und an den Feiertagen).

Weitere Informationen und Anmeldungen unter Tel.: 05362-52150 oder per E-Mail an aktivspielplatz@stadt.wolfsburg.de


Pressemitteilung vom 10.03.2016

„Kinderfreundliche Kommune“:

UNICEF-Beraterin besucht Wolfsburg

UNICEF-Beraterin besucht Wolfsburg © Friderike Csaki, Ana Guerreiro, Katrin Binius, Jakob Froberg, Carolin Lange, Gunnar Czimczik, Katharina Varga und Elisabeth Pötsch (von links nach rechts)Gute Noten hat die Stadt für die Umsetzung ihres Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ bekommen. Im Auftrag von UNICEF war die unabhängige Beraterin für Kinderrechte, Ana Guerreiro, kürzlich zu Gast in Wolfsburg und wurde im Kinder- und Jugendbüro empfangen. Dabei lobte sie den kindzentrierten Ansatz der Stadt als vorbildliche kommunale Praxis. Die Portugiesin wurde von Frederike Csaki vom Verein „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ begleitet.

Ana Guerreiro betrachtet im Rahmen einer internationalen Fallstudie die Umsetzung des Vorhabens „Kinderfreundliche Kommunen“ in Finnland, Frankreich, Südkorea, aber auch in Deutschland. Unter den am Vorhaben teilnehmenden Kommunen aus Deutschland hatte UNICEF Wolfsburg als best-practice-Beispiel ausgewählt, da die Stadt mit der Umsetzung ihres Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ bereits weit vorangeschritten ist.

„Natürlich ist eine strukturelle Anbindung von Kinder- und Jugendgremien an Verwaltung und Politik wichtig, um nachhaltige Beteiligungsstrukturen zu schaffen. Mit dem neu gegründeten Kinderbeirat bieten wir jedoch auch ein Beteiligungsformat an, das Kindern Raum für eigene Themen gibt“, erklärte Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg. „Kinder entscheiden selbst, welche Themen für sie wichtig sind und sie unmittelbar betreffen. Das kann der nahe gelegene Schnellimbiss sein, dessen Qualität mangelhaft ist, der Spielplatz um die Ecke, aber auch die Unterstützung von Flüchtlingskindern in Wolfsburg.“ Das bestätigten auch die beiden anwesenden Mitglieder des Kinderbeirates, Carolin Lange (12 Jahre) und Jakob Froberg (13 Jahre).

Die erfolgreiche Entwicklung der kinderfreundlichen Kommune Wolfsburg haben Elisabeth Pötsch als Schirmherrin und Mitglied der Sachverständigenkommission sowie Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik bereits seit den Anfängen aktiv begleitet. „Durch die Umsetzung des Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ wird das Bestreben, den Anliegen und Interessen von Kindern und Jugendlichen innerhalb der Kommune mehr Raum zu verschaffen, ein stärkeres Gewicht zugewiesen“, führte Gunnar Czimczik weiter aus. „Wolfsburg macht sich auf den Weg, eine kinderfreundliche und jugendgerechte Kommune zu werden. Aus diesem Grunde ist es ebenso von großer Bedeutung, dass die Umsetzung des Aktionsplanes als Teilfachplan in die Entwicklung der integrierten Jugendhilfeplanung aufgenommen wurde“, ergänzte Katharina Varga, Leiterin des Geschäftsbereiches Jugend.


Pressemitteilung vom 10.03.2016

Schlüsselübergabe für Anbau der Städtischen Kita am Gutspark

Kita Mörse bietet nun auch Platz für zwei Kindergartengruppen

Der Anbau der Städtischen Kindertagessstätte Mörse ist fertig gestellt und an seine Nutzer übergeben worden. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Klaus Mohrs, Stadträtin Iris Bothe, Architekt Dipl.-Ing. Stefan Klemm sowie Ortsbürgermeister Peter Kassel, seinem Stellvertreter Ingolf Viereck, dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Falko Mohrs und weiteren Vertretern der Verwaltung übergab Bauleiter Oliver Klages den Schlüssel offiziell an Kitaleiterin Anette Loth.

Der Anbau erweitert die bestehende Kindertagesstätte um rund 500 Quadratmeter. Er bietet Platz für zwei Kitagruppen mit bis zu 50 Kindern und ergänzt die bereits bestehenden zwei Krippengruppen. Auch die Kindergartenräume folgen dem Hausschwerpunkt Kreativität und Natur: So bieten die Funktionsbereiche wie Bauen und Konstruktion oder Theater und Rollenspiel den Kindern die Möglichkeit, sich kreativ zu entfalten. Der Anbau verfügt auch über einen Bewegungsraum für die Kita sowie ein Atelier, das künftig von Krippen- und Kindergartenkindern genutzt werden kann.

„Mit dem Krippensystembau am Gutspark wurden bereits vor zwei Jahren wohnortnahe Betreuungsplätze geschaffen, die nun um bis zu 50 Kindergartenplätze erweitert worden sind“, hob Oberbürgermeister Klaus Mohrs bei der Schlüsselübergabe hervor. „Damit ist angesichts des wachsenden Bedarfes in Mörse eine gute Lösung im Sinne der Eltern gefunden worden – und der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Wolfsburg hat auch in Zukunft höchste Priorität. Mein besonderer Dank geht dabei an den Geschäftsbereich Hochbau, der mit dem Geschäftsbereich Jugend Hand in Hand zusammen arbeitet, um den Familien in Wolfsburg so schnell wie möglich die gewünschten Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen.“

Dabei kommt das Systembau-Konzept dem wachsenden Bedarf in Wolfsburg sehr entgegen, erläutert Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration: „Die Systemmodule machen es möglich, in kurzer Zeit kindgerechte Betreuungsplätze für Krippe und Kindergarten in hochwertiger Bauweise und passend für unterschiedliche pädagogische Konzepte zu schaffen. Der Ausbau der Wolfsburger Kindertagesstätten schreitet weiter voran. In den nächsten Jahren sollen so bis zu 600 weitere Betreuungsplätze entstehen.“

Der Anbau inklusive erweitertem Außengelände hat 1,8 Millionen Euro gekostet. Mit der Inbetriebnahme des Anbaus kann auch eine Kindergarten-Gruppe, die seit August des vergangenen Jahres in der Kita St. Elisabeth untergebracht war, in die neuen Gruppenräume am Gutspark in Mörse einziehen.

Zeitschiene und Daten im Überblick
  • 13. Mai 2015: Rat der Stadt beschließt Erweiterung um zwei Kindergartengruppen
  • August 2015: Baubeginn des Anbaus (Gründungsarbeiten)
  • Ende November 2015: Anlieferung der Module
  • März 2016: Übergabe an Nutzer
  • Sommer 2016: Fertigstellung Erweiterung Außengelände

Pressemitteilung vom 10.03.2016

Osterferien auf dem Abenteuerspielplatz Buntspecht

Der Abenteuerspiel Buntspecht (Hermann-Löns-Straße, Tel.: 05363/3022) hat für die Osterferien ein Programm mit verschiedenen Aktivitäten zusammengestellt. Die Veranstaltungen im Überblick:

  • Dienstag, 22. März, ab 14:00 Uhr: Training Fußballmannschaft und Ostereierfärben
  • Mittwoch, 23. März, ab 14:00 Uhr: Vorbereitung Osterfeuer und Training Fußballmannschaft
  • Donnerstag, 24. März, ab 17:00 Uhr: Osterfeuer in Kooperation mit dem Elternverein des ASP
  • Dienstag, 29. März, ab 14:00 Uhr: „Dschungelbuch“, Programmkino für Kinder ab 6 Jahren
  • Mittwoch, 30. März, ab 14 Uhr: Training Fußballmannschaft
  • Donnerstag, 31. März, ab 14:00 Uhr: Vorbereitung Fußballturnier der betreuten Wolfsburger Spielplätze
  • Freitag, 1. April, 13 Uhr: Fußballturnier aller betreuten Wolfsburger Spielplätze auf dem Aktivspielplatz Fallersleben eine Anmeldung ist erforderlich.

Pressemitteilung vom 09.03.2016

Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Jugendbüro

Bewerbungsfrist bis Ende März

Auch in diesem Jahr bietet das Kinder- und Jugendbüro der Stadt wieder ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Politik an. Es beginnt am 1. September 2016. Eine Bewerbung ist noch bis zum 31. März beim Träger des FSJ Politik, der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachen e.V., möglich.

„Interessierte junge Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren können einen vielfältigen und praktischen Einblick in die Arbeit des Kinder- und Jugendbüros bekommen und dadurch viele neue Erfahrungen sammeln“, erklärt Katrin Binius, Kinderbeauftragte der Stadt Wolfsburg. Es ist zudem möglich, sich in dieser Zeit für Kinder und Jugendliche im Rahmen eines eigenen Praxisprojektes zu engagieren und beim Ausbau sowie der Durchführung von Beteiligungsaktivitäten für Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Weitere Informationen unter: http://fsjpolitik.lkjnds.de/willkommen.html


Pressemitteilung vom 09.03.2016

Forsthaus Reloaded: Konzert zur Wiedereröffnung des Jugendzentrums in Fallersleben

Am 18. März bei freiem Eintritt

Das Jugendzentrum Forsthaus in Fallersleben (Am Alten Brauhaus 7, 38442 Wolfsburg) feiert seine Wiedereröffnung mit einem Konzert am Freitag, 18. März. Unter dem Titel „Forsthaus Reloaded" treten die Bands „Forkupines" (Post Punk aus Braunschweig), „With Empty Hands" (Metalcore aus Wolfsburg) und „The Wayward Moms Of Texas" (Rock aus Wolfsburg) auf. Einlass ist ab 19.30 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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