Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Meldung vom 09.11.2016:

Zweckverband Großraum Braunschweig bekommt 30 Millionen Euro mehr für den ÖPNV

Pressebild ENNO

In den nächsten Jahren bekommt der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) schrittweise mehr Geld für den ÖPNV. Bis zum Jahr 2021 erhöht sich derZuweisungsbetrag von aktuell 70 Millionen Euro auf 100 Millionen Euro. Dies beschloss der Landtag in seiner letzten Sitzung. Mit den zusätzlichen Mitteln könne der ZGB nun ein Angebot finanzieren und vorhalten, dass für eine Region mit der größten Wirtschaftskraft in Niedersachsen angemessen sei.

Nun informierten Detlef Tanke, Vorsitzender der ZGB-Verbandsversammlung, und Verbandsdirektor Henning Brandes darüber, wie die Mittel eingesetzt und welche Verbesserungen dadurch angestrebt werden sollen. Das Geld soll in den vier Säulen des ÖPNV eingesetzt werden. Die vier Säulen sind der Schienenverkehr, die Modernisierung von Bahnhöfen und Haltestellen, die Ausweitung des RegioBusangebots und die Möglichkeit der Co-Finanzierung für Kommunen bei bahn- und busbegleitenden Infrastrukturmaßnahmen.

Der Großteil des Geldes wird dabei in den Schienenverkehr investiert. Schon ab dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 werden mehr Fahrten angeboten, sowie die Bedienzeiten in den Morgen- und Abendstunden ausgeweitet. Mit einem Investitionsvolumen von mehr 40 Millionen Euro werden die Bahnhöfe und Haltestellen im gesamten Verbandsgebiet modernisiert und barrierefrei umgebaut. Das Busnetz wird mit mehr als 250 zusätzlichen Fahrten ab Dezember deutlich verbessert. 

Für den Raum Wolfsburg sind konkret folgende Veränderungen in Zukunft geplant:

Im Schienenverkehr:

  • Ein 30-Minuten-Takt montags bis freitags auf der Hauptachse Salzgitter – Braunschweig – Wolfsburg.

  • Zwischen Braunschweig und Wolfsburg werde der dazu erforderliche zweigleisige Ausbau der Weddeler Schleife bis 2020 dringend erwartet.

  • Zwei zusätzliche Fahrten zwischen Braunschweig – Wolfsburg (enno) von Montag bis Donnerstag. Damit verbessert sich die Situation für VW-Mitarbeiter der Spätschicht erheblich und eine gute Anbindung in Wolfsburg an den Fernverkehr am Abend ist gegeben.

Die Wolfsburg betreffenden Verbesserungen im Einzelnen:

RB 36/ RE 6 (Wolfsburg – Haldensleben - Magdeburg; Elbe-Saale-Bahn):

  • zusätzliche Fahrt 22.23 Uhr (Mo-Fr) ab Wolfsburg Hbf bis Magdeburg Hbf als RB 36

  • zusätzliche Fahrt 18.25 Uhr (Sa+So) ab Wolfsburg Hbf bis Magdeburg Hbf als RB 36; fährt derzeit schon Mo-Fr

  • zusätzliche Fahrt 21.06 Uhr (Sa+So) ab Oebisfelde bis Magdeburg Hbf als RB 36 mit Anschluss aus Richtung Wolfsburg Hbf; fährt derzeit schon Mo-Fr

  • zusätzliche Fahrt kommt 21.44 Uhr (Mo-Fr) an in Wolfsburg Hbf aus Magdeburg Hbf als RB 36

  • zusätzliche Fahrt kommt 17.45 Uhr (Sa+So) an in Wolfsburg Hbf aus Magdeburg Hbf als RB 36; fährt derzeit schon Mo-Fr

RE 50 (Wolfsburg – Braunschweig - Hildesheim; enno)

  • zusätzliche Fahrt 23.14 Uhr (Mo-Do) ab Wolfsburg Hbf bis Hildesheim Hbf; fährt derzeit schon Fr-So

  • zusätzliche Fahrt 22.55 Uhr (Mo-Do) ab Hildesheim Hbf bis Wolfsburg Hbf; fährt derzeit schon Fr-So

Im Busverkehr:

RegioBus 170 (Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn - VLG)
Gifhorn – Weyhausen – Wolfsburg

  • Verdichtung an allen Wochentagen

  • Montag – Freitag

  • 60-Min.-Takt 5-6 Uhr

  • 30-Min.-Takt 6-19 Uhr

  • 60-Min.-Takt 19-22 Uhr

  • 6 Zusätzliche Fahrten morgens zwischen 5-7

  • Samstag

  • 60-Min.-Takt 6-22 Uhr

  • 11 Zusätzliche Fahrten morgens, nachmittags und abends

  • Sonntag

  • 60-Min.-Takt 9-19 Uhr

  • 11 Zusätzliche Fahrten über den Tag

RegioBus 180 (VLG)
Gifhorn – Isenbüttel – Calberlah – Wolfsburg

  • Wird neu als RegioBus-Verbindung deklariert und erhält ein entsprechendes Angebot

  • Verdichtung des Angebotes und Ausweitung des Bedienungszeitraums abends

  • Neuer Linienweg in Wolfsburg über die Heinrich-Nordhoff-Str. Anbindung Forum Autovision und AutoUni

  • Neuer Linienweg in Gifhorn, Gewerbegebiet Heidland auf jeder 2. Fahrt Mo-Fr ca. 6-20 Uhr

  • Montag-Freitag

  • 60-Min.-Takt 5-6 Uhr

  • 30-Min.-Takt 6-19 Uhr

  • 60-Min.-Takt 19-22 Uhr

  • 37 zusätzliche Fahrten

  • Samstag

  • 60-Min.-Takt 6-22 Uhr

  • 25 zusätzliche Fahrten

  • Sonntag

  • 60-Min.-Takt 9-19 Uhr

  • 13 zusätzliche Fahrten

RegioBus 230 (Wolfsburger Verkehrs GmbH – WVG)
Braunschweig – Cremlingen – Flechtorf – Wolfsburg

  • Verdichtung an allen Wochentagen 

  • Montag-Freitag 

  • Durchgängiger 30-Min.-Takt 6-19 Uhr 

  • Verdichtung in der Frühspitze auf einen 15-Min.-Takt – 5-8 Uhr 

  • 14 zusätzliche Fahrten 

  • Samstag 

  • Verdichtung in den Abendstunden zum 60-Min.-Takt – 20-23 Uhr 

  • 4 zusätzliche Fahrten 

  • Sonntag/Feiertag 

  • Verdichtung ganztägig zum 60-Min.-Takt – 9-20 Uhr 

  • 10 zusätzliche Fahrten 

RegioBus 360 (Kraftverkehrsgesellschaft mbH Braunschweig - KVG)
Königslutter – Ochsendorf – Neindorf – Nordsteimke – Wolfsburg

  • Montag-Freitag

  • Durchgängiger 60-Min.-Takt 5-22 Uhr

  • 2 zusätzliche Fahrten abends

  • Sonn- und Feiertage

  • Neues Fahrtangebot

  • 12 neue Fahrten an Sonn- und Feiertagen


Meldung vom 03.11.2016:

Vollsperrung Theaterparkplatz

Der Theaterparkplatz wird am Mittwoch, 9. November von 16 bis 19 Uhr sowie am Donnerstag, 10. November von 6  bis 12 Uhr aufgrund einer eine Veranstaltung im nahe gelegenen CongressPark komplett gesperrt.

Pendler werden gebeten, umliegende Parkmöglichkeiten zu nutzen oder wenn möglich auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.


Meldung vom 18.10.2016:

Test ergibt besseren Verkehrsfluss

Einfädelung am Mörser Knoten soll dauerhaft kommen

Der seit Ende Juli laufende Test am Mörser Knoten in Wolfsburg hat positive Ergebnisse hervorgebracht. Der Verkehrsfluss bei der Einfädelung von der Braunschweiger Straße aus der Innenstadt kommend auf die Autobahn 39 an der Stelle hat sich verbessert und zu einer Erleichterung geführt. Das haben Messungen und Beobachtungen in den vergangenen drei Monaten ergeben, die jetzt ausgewertet wurden.

Das Provisorium soll nun dauerhaft umgesetzt werden. Darüber sind sich die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und die Stadt Wolfsburg einig. Die Ortspolitik wurde jetzt von Oberbürgermeister Klaus Mohrs, dem kommissarischen Baudezernenten Kai-Uwe Hirschheide und dem Leiter des Geschäftsbereiches Straßenbau und Projektkoordination, Oliver Iversen, über die Entscheidung eingehend informiert.

Die jetzige Verkehrssituation war im Zuge der Fahrbahnerneuerung gen Süden auf der A 39 im Sommer eingerichtet worden. Der Verkehr wird aktuell von der Braunschweiger Straße kommend vorsortiert. Er wird mit einer eigenen Spur auf die A 39 geleitet und fädelt sich einige hundert Meter später ein. Eine zweite separate Spur führt nach Mörse.

Gleichzeitig ist ein Abbiegen von der A 39 am Mörser Knoten allerdings nicht mehr möglich. Autofahrer, die Richtung Mörse wollen, müssen bereits die Abfahrt Fallersleben nehmen und dann über die Frankfurter Straße in Westhagen auf die Braunschweiger Straße fahren. Die Abfahrt von der Braunschweiger Straße Richtung Mörse bleibt möglich.

Fahrzeuge mit dem Ziel Heinenkamp oder Hattorf werden über die Anschlussstelle Flechtorf geleitet. Die dortigen Ampelphasen sind bereits zu Beginn des Versuchs an die höhere Verkehrsbelastung angepasst worden.

Im Laufe des Verkehrsversuchs gab es in Fallersleben, Westhagen, Mörse und im Bereich Heinenkamp an insgesamt sieben sensiblen Stellen Messungen. Diese haben ergeben, dass sich die befürchteten Mehrverkehre durch die entfallene Abfahrtsmöglichkeit am Mörser Knoten nicht eingestellt haben. Die Zahlen sind an den Messpunkten im Vergleich zu 2015 insgesamt stabil geblieben.

Auch eine Änderung des Schwerlastverkehrs war im Durchschnitt nicht erkennbar. Allerdings soll noch eine detaillierte Prüfung für Westhagen außerhalb der Spitzenzeiten erfolgen, um gegebenenfalls noch einmal reagieren zu können.

Der Verkehr in Richtung Hattorf und Heinenkamp, insbesondere durch Lastkraftwagen, hat sich von der Anschlussstelle Mörse auf die nachfolgende in Flechtorf verlagert.

„Die Auffahrtsituation am Mörser Knoten hat sich durch den Versuch verbessert und schafft ein wenig Erleichterung im Berufsverkehr. Die großen Pendlerströme fließen nun etwas besser ab“, freut sich Oberbürgermeister Klaus Mohrs über das Ergebnis. „Als schwierig stellt sich weiterhin der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Mörse und Flechtorf dar. Hier liegt die Leistungsfähigkeit nachmittags im Grenzbereich. Aus unserer Sicht ist auf diesem Stück ein dreispuriger Ausbau in Fahrtrichtung Süden erforderlich“, unterstreicht Mohrs  

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr will, sobald die Witterung es zulässt, im Mörser Knoten die bisherigen gelben Markierungen in weiße umwandeln und damit auch optisch die neue Verkehrsführung festschreiben. „Mittelfristig werden wir daran gehen, die jetzt entfallene Verkehrsbeziehung von der A 39 aus Norden kommend nach Mörse an anderer Stelle wieder herzustellen“, erklärte Bernd Mühlnickel, Geschäftsbereichsleiter der Landesbehörde in Wolfenbüttel. Hierzu müssten zunächst jedoch Varianten geprüft und die planerischen Voraussetzungen geschaffen werden.


Pressemitteilung vom 12.10.2016

Parkplätze im Allerpark nur eingeschränkt nutzbar: Verstärkt öffentliche Verkehrsmittel nutzen

Aus aktuellem Anlass weist die Stadt Wolfsburg darauf hin, dass am Sonntag, 16. Oktober, bei dem Heimspiel des  VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig ab 17:30 Uhr in der Volkswagen Arena, die Parkflächen im Allerpark nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Grund ist die Internationale Zulieferbörse 2016, die bereits auf dem Parkplätzen P 3 und P 4 vollständig aufgebaut ist, so dass diese Parkflächen am Tag des Heimspiels des VfL Wolfsburg nicht genutzt werden können.

Mit längeren Anreisezeiten in den betroffenen Bereichen muss gerechnet werden. Es wird empfohlen, das Gebiet möglichst zu umfahren und auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

Weiterführende Informationen vom VfL Wolfsburg zur Anreise und Parkmöglichkeiten 


Pressemitteilung vom 20.09.2016:

Rückschnitt einer Feldhecke

Verkehr auf der Stellfelder Straße eingeschränkt

Auf der östlichen Stellfelder Straße in Sandkamp in Richtung Tor Sandkamp schneidet der Geschäftsbereich Grün der Stadt am Mittwoch, 21. September, zwischen 9 und 13 Uhr eine dort befindliche etwa 100 Meter lange Feldhecke zurück. Weil dieser Bereich im Begegnungsverkehr kaum einsehbar ist, wird eine Ampel aufgestellt, die den Verkehr an den Schneidarbeiten vorbeiführt. Vor diesem Hintergrund ist in dem Abschnitt mit verkehrlichen Einschränkungen zu rechnen.


Pressemitteilung vom 16.09.2016

Einschränkungen rund um den Congresspark 

Eine Zeitung mit der Überschrift Aktuelles; Foto: Zerbor/Fotolia.com © Zerbor/Fotolia.com

Durch Veranstaltung ändert sich Verkehrsführung

Aufgrund einer angemeldeten Veranstaltung und Demonstration im und um den Congresspark werden sich durch damit im Zusammenhang stehenden Sicherheitsabsperrungen am Montag, 19. September, zwischen 6 und 17 Uhr bestimmte Verkehrsführungen ändern. Darauf weist das Städtische Ordnungsamt hin.
So wird der Parkplatz Klieverhagen ab Höhe Hausnummer 38 bis zum Congresspark gesperrt. Das Parken ist in dem Teilbereich dann nicht möglich. Der andere Teil des Parkplatzes zum TV-Jahnstadion bleibt verfügbar. Das Parkhaus bleibt geöffnet. Die Einbahnstraße Klieverhagen und Hinterhöfe bleiben für Anwohner frei befahrbar.
Bei der Zufahrt zum Klieverhagen kann es aufgrund von Personenkontrollen durch die Polizei zu Verzögerungen kommen. Die Parkstreifen am  Klieverhagen Richtung Congresspark werden an dem Tag als Haltverbotszonen eingerichtet sein. Fahrzeuge, die dort trotz Haltverbot parken, werden kostenpflichtig abgeschleppt.
Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten diesen Bereich so weit wie möglich zu umfahren.


Pressemitteilung vom 30.8.2016

Stellungnahme der Stadt zu der Baustelle am Heinenkamp und den daraus resultierenden Verkehrsbeeinträchtigungen

Die Bauarbeiten sind unbedingt notwendig, so dass von einer Vollsperrung nicht abgesehen werden konnte. Die LSW hat im Vorfeld geprüft, ob alternative Verfahren zur Leitungsverlegung eingesetzt werden können. Aufgrund der vorgefundenen Versorgungsinfrastruktur, ist es jedoch unumgänglich in offener Bauweise die Trasse zu verlegen und die komplette Straßenoberflächen aufzunehmen. Des Weiteren werden während der Bauphase unterschiedliche Füllmaterialien angeliefert, die bauseitig direkt tagsüber verarbeitet werden.

Der Verwaltung ist bekannt, dass der Knotenpunkt Heinenkamp/L295 nur bedingt Leistungsfähig ist und somit die kompletten Verkehre nicht reibungslos abwickeln kann. Aus diesem Grund wurde eine Lichtsignalanlage installiert, um einen bestmöglichen Abfluss zu ermöglichen. Ausgelöst durch einen Programmierfehler der Signalanlage fand am Montag nur ein eingeschränkter Abfluss statt. Dieser ist mittlerweile behoben. Hinzu kommen Verkehrsteilnehmer, welche sich verkehrswidrig verhalten und durch das Einfahren in einen nicht sofort passierbaren Kreuzungsbereich die Räumung blockieren.

Auch heute hat die Polizei wieder zur Hauptverkehrszeit regelnd eingegriffen, und somit den Verkehrsfluss verbessert. Zurzeit läuft der Verkehr Richtung Heinenkamp und auch aus dem Gewerbegebiet heraus ohne größere Einschränkungen.

Um den Kreisverkehr innerhalb des Heinenkamps zu entlasten, wird außerdem eine Ausfahrtsmöglichkeit westlich des Gewerbegebietes auf die L294 ermöglicht. Die entsprechende Beschilderung wird morgen Vormittag angebracht. Dort kann man ausschließlich rechts auf die L294 abfahren. Die Polizei ist in die verkehrlichen Maßnahmen eingebunden. Die Situation wird weiter beobachtet, um bei Bedarf kurzfristig nachsteuern zu können.

Die Baustelle wird ab Donnerstag, 01. September 2016, um 17 Uhr wieder freigegeben, so dass ab diesem Zeitpunkt wieder beide Zu- und Abfahrten wie gewohnt zur Verfügung stehen.


Pressemitteilung vom 04.08.2016:

Oberbürgermeister Mohrs zum Bundesverkehrswegeplan 2030 Freude über den Ausbau der B 188 - Der Ausbau der A 39 wird weiterhin eingefordert

Oberbürgermeister Klaus Mohrs sieht den Beschluss des Bundeskabinetts zum Bundesverkehrswegeplan 2030 differenziert. Einerseits freut er sich, dass der Bundesverkehrsminister den Weiterbau der A 39 von Wolfsburg nach Lüneburg
sowie den vierstreifigen Ausbau der Bundesstraße 188 zwischen Autobahn 39 und Landesstraße 322/Berliner Brücke in den am Mittwoch verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen hat. Der Ausbau werde die Zufahrt zum Volkswagen-Werk zu Zeiten des Berufsverkehrs deutlich erleichtern und Staus entgegen wirken.

„Es ist jedoch schade, dass die Bundesregierung immer noch nicht deutlich genug die wirtschaftliche Wichtigkeit unserer Region und die hohe Belastung unserer Verkehrswege erkannt hat. Der seit langem geforderte sechsstreifige Ausbau der A 39 an den hochfrequentierten Bereichen zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg und der Anschlussstelle Wolfsburg-Sandkamp wurde abermals nicht berücksichtigt. Hierfür wird Wolfsburg sich mit seinen Partnern weiterhin bis zur endgültigen Beschlussfassung der Ausbaugesetze mit Vehemenz einsetzen,“ so Mohrs. „Als Zentrum der Mobilitätswirtschaft und als Pendlerhochburg brauchen wir leistungsfähige Verkehrswege, um in unserer Entwicklung nicht ausgebremst zu werden.“


Pressemitteilung vom 20.07.2016:

Neue Abstellmöglichkeit für Fahrräder

In der südlichen Porschestraße werden 79 neue Bügel installiert 

Im südlichen Bereich der Porschestraße in Wolfsburg wird in den kommenden Tagen damit begonnen Fahrradabstellanlagen zu erneuern und zu erweitern. Die Arbeiten werden insgesamt voraussichtlich rund drei Wochen in Anspruch nehmen. Mit den 79 neuen Anlehnbügeln aus Edelstahl, die beidseitig nutzbar sind, lassen sich zusammen mit den vor der Sparkasse bereits vorhandenen Bügeln gleicher Bauart künftig mehr als 180 Fahrräder befestigen.
 
Die alten vorhandenen Fahrradständer zwischen Kunstmuseum und Südkopfcenter werden den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht. An diesen lässt sich nur das Vorderrad einschieben und anketten. Diese Befestigungsart bietet jedoch nicht die ideale Diebstahl- und Standsicherheit.
 
Mit den neuen Anlehnbügeln mit zusätzlichem Querholm können die Fahrräder stabil und sicher abgestellt werden. Die Kosten für die neuen Bügel betragen rund 20.000 Euro.


Pressemitteilung vom 30.06.2016:

E-Cube: InnoZ übernimmt Anfang Juli den Betrieb eigenverantwortlich

Nach dem verlängerten Engagement der Stadt Wolfsburg für den eMobility Cube bis zum 30. Juni wird der Betrieb darüber hinaus jetzt in die Eigenverantwortlichkeit der InnoZ GmbH übergeben. Das Unternehmen aus Berlin, das sich dem Vorantreiben von Innovationen im Mobilitätssektor verschrieben hat, war auch bisher betreibendes Unternehmen und wird das Angebot des E-Car- und E-Bike-Sharings eigenwirtschaftlich aufrechterhalten.
 
Pedelecs und Elektroautos können demnach wie gewohnt ausgeliehen werden. Bei Fragen und Anregungen ist das Servicepersonal weiterhin unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar: Telefon (05361) 8906153 und per Mail emobility@wolfsburg.de.
 
Im eMobility Cube selbst wird kein Servicebetrieb mehr stattfinden. Eine Neukundenanmeldung ist vorerst nicht möglich. InnoZ wird informieren, sobald der Anmeldeservice in Wolfsburg wieder durchgeführt wird.
 
Das Gebäude selbst verbleibt im Eigentum der Stadt. Eine Nachnutzung wird aktuell vorbereitet. Die Vermietung der Arbeitsplätze und des Konferenzraumes ist daher bis auf Weiteres nur auf Anfrage möglich.


Pressemitteilung vom 29.06.2016:

Bushaltestelle Gerberstraße: Provisorisches Wartehäuschen

Wolfsburger Verkehrs-GmbH und Stadt finden Zwischenlösung

In Sachen der Bushaltestelle Gerberstraße haben jetzt die WVG und die Stadt Wolfsburg in ihrer turnusmäßigen ÖPNV-Runde/Zusammenkunft eine provisorische Zwischenlösung gefunden. Darauf haben sich jetzt der Leiter der Wolfsburger Verkehrs-GmbH, Timo Kaupert, und der Leiter des Geschäftsbereiches Straßenbau der Stadt, Oliver Iversen, verständigt.
 
Übergangsweise wird dort jetzt ein Haltestellenhaus in die Nebenanlagen gestellt. Dieses verbleibt dort bis zu einem späteren Endausbau der kompletten Haltestelle im Zuge der Straßensanierung der Gerberstraße im Bereich vom Knotenpunkt Gerberstraße/Kästorferstraße bis zur Einmündung Gerberstraße in die Straße Am Lerchenberg.
 
Dieser soll erst in 2017 nach Abschluss der Baumaßnahme des Nahversorgers erfolgen. In diesem Zuge werden dann auch Bushaltestelle und Bürgersteig erstellt.
 
In diesem Jahr – voraussichtlich im Spätsommer - ist zunächst der Straßenendausbau für die Schusterstraße und einen Teil der Gerberstraße von der Einmündung der Schusterstraße in die Gerberstraße bis einschließlich Knotenpunkt Gerberstraße/Kästorferstraße vorgesehen.

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1 Kommentare

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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