Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Titelseite des Leitbildes RadverkehrPressemitteilung vom 17.03.2017

Leitbild als Broschüre erschienen

24-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs

Das Leitbild Radverkehr hat die Stadt Wolfsburg nun auch als gedruckte Broschüre aufgelegt. Die Publikation enthält das 24-Punkte-Programm zur Förderung des Radverkehrs nebst Erläuterungen. Das Leitbild wurde durch den Rat der Stadt im Mai 2016 beschlossen. Seitdem arbeitet die Stadtverwaltung intensiv an der Umsetzung der Ziele und legt hierbei ein beachtliches Tempo vor.

So ist die Stadt Wolfsburg dem Leitbild folgend der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen beigetreten und profitiert nun vom Erfahrungsschatz und der Zusammenarbeit in diesem Netzwerk. Weiterhin wurde die Fußgängerzone Mittlere Porschestraße für Radfahrer außerhalb der Geschäftszeiten freigegeben. Noch bis in den Sommer gilt diese Testphase, die anschließend bewertet wird.

Darüber hinaus wurden in der südlichen Porschestraße fast sämtliche Vorderradklemmen durch 79 Anlehnbügel ersetzt. Dabei wurden auch die Abstellmöglichkeiten vor der Sparkasse aufgestockt. Schritt für Schritt werden einzelne Radwegebenutzungspflichten überprüft und gegebenenfalls aufgehoben, wie zuletzt in der Breslauer Straße.

Mit der neuen Themenroute „AllerHoheit“ wurde zudem in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gifhorn ein neues Freizeitangebot für hiesige Radfreunde und Radtouristen entwickelt und umgesetzt. Nicht zuletzt wurde eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Radschnellweges zwischen Braunschweig und Wolfsburg durchgeführt und von der Stadt Wolfsburg intensiv begleitet und unterstützt.

Auch wichtige Lückenschlüsse im Radverkehrsnetz kommen voran. So fließen 4,3 Millionen Euro, die zu einem Großteil aus Fördermitteln und Landesbeteiligungen refinanziert werden, in die Radwege zwischen Almke und Hehlingen (Landesstraße 290), zwischen Sülfeld und Ehmen (Kreisstraße 72) und entlang der Kreisstraße 114 östlich des Ilkerbruchs.

Um Auskunft über das Mobiltätsverhalten der Mitarbeiter zu erhalten, wurde innerhalb der Stadtverwaltung eine Umfrage über die Fahrradnutzung für den Arbeitsweg und die Dienstwege durchgeführt, um gegebenenfalls nutzerspezifische Anforderungen formulieren zu können. Allein die Anzahl von über 670 Rückmeldungen im Rahmen der Umfrage lässt ein starkes Interesse vermuten.

Im Mai 2017 wird eine weitere beschilderte Freizeitradroute in die Velpker Schweiz eröffnet. Diese ist eine Zusammenarbeit der Stadt Wolfsburg, der Samtgemeinde Velpke und Oebisfelde. Erneut beteiligt sich Wolfsburg in diesem Jahr sowohl an der bundesweiten Aktion Stadtradeln als auch am regionalen Radevent Sattelfest.
Die Broschüre Leitbild Radverkehr ist ab sofort in den Infoständen der Rathäuser A und B sowie den Bürgersprechstellen ausgelegt und steht Ihnen hier zum Herunterladen bereit.


Das "Leitbild Radverkehr" zum Herunterladen (*PDF - 10,6 MB - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Weitere Informationen zum "Leitbild Radverkehr"

Weitere Informationen zum Thema "Radfahren in Wolfsburg"



Pressemitteilung vom 07.03.2017

Decke der Heinrich-Nordhoff-Straße wird erneuert Arbeiten im Sommer zwischen Major-Hirst-Straße und Grauhorststraße

Die Heinrich-Nordhoff-Straße in Wolfsburg befindet sich zwar in einem verkehrssicheren aber qualitativ schlechten Zustand. Deshalb soll in diesem Sommer im schadvollsten Abschnitt zwischen der Major-Hirst-Straße und der Grauhorststraße die Asphaltdecke erneuert werden, auch um die Anlieger vor weiteren Lärmbelästigungen zu schützen. Die Kosten beziffert die Stadt auf rund eine Million Euro. Eine entsprechende Objektvorlage wird am 16. März im Planungs- und Bauausschuss beraten und soll in der Ratssitzung am 5. April verabschiedet werden.

Aufgrund eines doch noch längeren Zeitraumes bis zu einer umfangreichen Grunderneuerung hat sich die Stadt entschlossen die Erneuerung der Straßendecke im Abschnitt zwischen der Major-Hirst-Straße und der Grauhorststraße in zwei Bauabschnitten - Nord- und Südseite – vorzuschlagen. Das Vorhaben soll im Sommer innerhalb von sechs Wochen unter Vollsperrung der jeweiligen Richtungsfahrbahn erfolgen. Der Verkehr wird dann jeweils auf die Gegenfahrbahn umgeleitet, so dass ein Fahrstreifen pro Richtung durchgängig befahrbar bleibt.

Vorgesehen ist, dass die Arbeiten unter Ausnutzung des gesamten Tageslichtes laufen um im Zeitrahmen zu bleiben. Wegen der längeren Haltbarkeit favorisiert es die Stadt einen neuen Deckenaufbau vornehmen – ähnlich wie bei der Sanierung der Heinrich-Heine-Straße. Dazu wird nicht nur die etwa drei Zentimeter starke Asphaltdecke gefräst, sondern auch rund sechs Zentimeter der darunter liegenden Betonplatten.

Anschließend wird eine neue Binder- und Deckschicht in einer Stärke von neun Zentimetern aufgebracht. Dieser Aufbau soll eine verbesserte Verkehrsqualität für rund zehn Jahre gewährleisten. Die Kosten liegen bei 1,04 Millionen Euro.

Abstand nimmt die Stadt von einer kleinen Lösung bei der nur die oberste Schicht von bis zu drei Zentimeter Asphalt abgefräst und neu eingebaut wird. Die Kosten für diese Variante in Höhe von etwa 530.000 Euro stehen bei einer begrenzten Haltbarkeit von drei bis fünf Jahren nach Ansicht der Experten in keinem Verhältnis.

In der Vergangenheit wurde im Rahmen der Straßenunterhaltung durch kleinere Deckenerneuerungen und Fugensanierungen besonders zwischen der Major-Hirst-Straße und der Grauhorststraße versucht die Straße bis zu einer umfangreichen Grunderneuerung in einem einigermaßen komfortablen Zustand zu halten. Aufgrund der in diesem Bereich liegenden Verkehrsbelastung haben diese vergleichsweise kleinen Unterhaltungsarbeiten jedoch zu keinem langfristig befriedigenden Ergebnis geführt.


Pressemitteilung vom 27.02.2017

Fußgängerbrücke wird repariert

Die Fußgängerbrücke am Rothenfelder Markt in Wolfsburg soll in der kommenden Woche repariert werden. Der Bodenbelag der Holzkonstruktion wird ausgetauscht und beschädigte Teile der Handläufe werden erneuert. Damit wird die Verkehrssicherheit kurzfristig wieder hergestellt.

Die einzelnen Arbeiten werden voraussichtlich drei Tage dauern und sollen bis Freitag, 3. März, abgeschlossen sein. Im Anschluss wird die Brücke wieder zur Nutzung freigegeben.


Pressemitteilung vom 17.02.2017

Konkretisierung des Verkehrskonzepts-Ost Verwaltung stellt Politikern Varianten vor

Mit den großen Wohnbauprojekten im Osten Wolfsburgs, die im Rahmen der Wohnbauoffensive Wohnen & Bauen Masterplan 2020 entstehen, wird unter anderem auch der Verkehr neu geordnet. Entwurfskonzepte für die Lenkung des Straßenverkehrs sowie zu neuen Angeboten für den Öffentlichen Nahverkehr und den Radverkehr sind bereits bekannt und beschlossen. 

Am Freitagnachmittag hat die Stadt Wolfsburg den Politikern aus Rat und betroffenen Ortsräten Konkretisierungen und Varianten für einzelne Bereiche vorgestellt. Über diese müssen die Politiker nun entscheiden, damit die Stadtverwaltung in die gewünschte Richtung weiterplanen kann. Es geht vor allem darum zu bestimmen, über welche Achsen der Kraftfahrzeugverkehr gelenkt werden soll und wie die weitere Streckenführung für die Alternative Grüne Route (AGR) mit ÖPNV- und Radverkehr ausformuliert werden sollen. Der Vorschlag der Stadtverwaltung ist, den Kraftfahrzeugverkehr vor allem über die Zollstraße (Landesstraße 290) und die Dieselstraße zu lenken und in der Attraktivität deutlich zu steigern. Hierfür muss die Strecke so ausgebaut werden, dass sie für die Autofahrer am schnellsten und einfachsten zu ihren Zielen in der Innenstadt und zu den großen Arbeitgebern führt. Damit die Kreuzung Zollstraße/Sandkrugstraße nicht zu einem Nadelöhr wird, schlägt die Verwaltung eine Ortsumfahrt für den östlichen Teil Reislingens vor. Weil auch hier Varianten verkehrlich möglich sind, gilt es diese im weiteren Prozess zu diskutieren und anschließend zu beschließen. Die Streckenführung für die Alternative Grüne Route entlang der Baugebiete Hellwinkel und Steimker Gärten ist in den Bebauungsplänen bereits fixiert. Unter Bürgermitwirkung ist auch die Ost-West-Radachse bereits festgelegt worden. Der Verlauf der AGR zwischen den Baugebieten und in der Innenstadt hingegen steht noch zur Diskussion. Damit das neue ÖPNV-Angebot auch für Pendler attraktiv ist, soll es für sie außerdem eine Park-and-Ride-Anlage geben. Auch hier gilt es noch von Seiten des Rates, sich für einen Standort zu entscheiden.

Das Vehrkskonzept Süd-Ost (*PDF -öffnet sich in einem neuen Fenster - nicht barrierefrei)


Pressemitteilung vom 15.02.2016

Nordsteimker Straße

Änderung der Verkehrsführung

Im Zeitraum vom 16.02.2017 bis voraussichtlich zum 03.03.2017 wird die Fahrspur stadtauswärts, in Fahrtrichtung Nordsteimke, im Zuge der Baumaßnahme nach Norden verschwenkt. Die Geschwindigkeit wird in dem Streckenabschnitt auf 30 km/h reduziert. Grund ist die Erschließung des Baugebietes Steimker Gärten.


Pressemitteilung vom 24.01.2017

Städtischer Ordnungsdienst zieht Jahresbilanz

Kontrollen vor Schulen und Kindertagesstätten ein wichtiges Anliegen

Übersicht: Datenübersicht zu den Geschwindigkeitsmessungen

(2015: 3.250.571 Euro, 2014: 2.594.431 Euro).2.752.050 Euro wurden Bußgeld- und Kostenbescheide erlassen (2015: 17.231, 2014: 14.816). Die Höhe der Buß- und Verwarnungsgelder belief sich 2016 auf insgesamt 15.202 Fällen (2015: 129.091, 2014: 104.524) angezeigt. In 111.076 Verstöße blickt wieder auf ein ereignisreiches Jahr zurück und zieht Bilanz. Die durchgeführten Kontrollen werden insbesondere als wichtiges präventives Instrument verstanden und eingesetzt. Sie sollen Autofahrer für die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten sensibilisieren. In 2016 wurden insgesamt Städtische Ordnungsdienst (SOD)Der Autos im Straßenverkehr (Peter Kirchhoff/pixelio.de)

„Der feststellbare Rückgang der Ordnungswidrigkeitenverfahren im Vergleich zum Vorjahr ist zum Teil auf eine höhere Personalfluktuation im Bereich der Verkehrsüberwachung zurückzuführen. Darüber hinaus wurde aber auch die Überwachung an Schulen und Kindertagesstätten intensiviert. In diesen Bereichen sind in der Regel geringere Verstoßquoten feststellbar, dennoch sind uns diese Kontrollen natürlich ein wichtiges Anliegen“, erklärt Andreas Bauer als Leiter des Ordnungsamtes.

ein (2014: 1.904.261 Euro, 2014: 1.382.116 Euro).1.430.574 Euro Geschwindigkeitsverstöße wurden verzeichnet, im Vorjahr waren es 64.977 (2014: 47.200). Daraus folgten 5.222 Bußgeldbescheide (2015: 6.502, 2014: 5.014). 530 Fahrverbote wurden ausgesprochen (2015: 565, 2014: 250). Durch die Messungen nahm die Stadt Wolfsburg 45.467 - Geschwindigkeitsmessungen

Einnahmen (2015: 610.949 Euro, 2014: 730.543 Euro).704.632 Euro Verfahren wegen Parkverstößen eingeleitet (2015: 41.544, 2014: 48.264). 4.968 Bußgeld- und Kostenbescheide wurden erlassen (2015: 5.047, 2014: 5.971). Aus den Verfahren resultierten 47.400 - Im vergangenen Jahr wurden Parkverstöße

Bußgeld wurden eingenommen (2015: 735.361 Euro, 2014: 502.133 Euro).616.844 Euro - Unter anderem wegen Alkohol- und Betäubungsmittelverstößen, Verkehrsunfällen und Geschwindigkeits- sowie Rotlichtverstößen - brachten die Polizei sowie private Anzeigende (hier: überwiegend Parkverstöße) ins Rollen (2015: 22.570, 2014: 9.060). Daraus folgten über Verwarnungsverfahren hinaus 5.012 Bußgeld- und Kostenbescheide (2015: 5.682, 2014: 3.831) sowie 229 Fahrverbote (2015: 332, 2014: 272). Weitere 18.209 Verfahren

Außerdem haben wieder neben vielen weiteren Maßnahmen gemeinsam mit der Polizei, Verkehrswacht und der Wolfsburger Verkehrsgesellschaft zum Schulbeginn verstärkte Kontrollen stattgefunden, um den Schulweg sicherer zu machen und die Fahrzeugführer zu sensibilisieren.


Pressemitteilung vom 17.01.2017

Überweg wird grunderneuert: Pestalozziallee erhält im Sommer neuen Asphalt

Der Fußgängerüberweg in der Pestalozziallee soll in den diesjährigen Sommerferien grunderneuert werden. Das sieht eine Vorlage vor, die erstmals am 24. Januar im Ortsrat Stadtmitte beraten wird. Nach dem Planungs- und Bauausschuss am 9. Februar soll der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 22. Februar entscheiden. Die Kosten für die etwa fünf Wochen andauernden Arbeiten liegen bei rund 103.000 Euro.

Die innerstädtische Fußgängerquerung soll demnach einen neuen Aufbau in Asphaltbauweise erhalten, die den hohen Anforderungen der Belastung an dieser Stelle insbesondere durch Lastkraftwagen und Busse standhält. Darüber hinaus soll auch dem hohen gestalterischen Ansatz dieser Fläche mit einer aufgehellten Deckschicht Rechnung getragen werden. So wird der Überweg auf seinen rund 240 Quadratmetern farblich an die Granitoberfläche in der nördlichen Porschestraße anpasst.

Weil eine vorgesehene Grundsanierung vor einigen Jahren keine Zustimmung fand, wurden in den Folgejahren nur kleinere Erhaltungsarbeiten und keine grundhafte Erneuerung durchgeführt. Die Querung wies dann im Herbst vergangenen Jahres ein massives Schadensbild mit schweren Verschiebungen des Pflasters auf.

Im November hatte sich der Zustand der Schäden am Überweg derart verschlechtert, dass die Stadt eine Geschwindigkeitsreduzierung vornahm, um eine verkehrssichere Nutzung der Straße zu gewährleisten.

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2 Kommentare

Mraczny 24.01.2017 14:11:51

Guten Tag, ich wohne in der Goethestr. Hinter dem Haus ist der Hof ,da steht ein Auto Hersteller Ford Ka Farbe : Weinrot .Das Auto ist seit 3 Wochen abgemeldet. Gehört zu der türkischen Familie in der Goethestr 16. Wäre schön,wenn das Ordnungsamt vorbei kommen würde, um sich das anzugucken. Dankeschön

Stadt Wolfsburg 26.01.2017 14:13:30

Hallo Herr bzw. Frau Mraczny,

wir haben den Hinweis an unser Ordnungsamt weitergeleitet. Ob die Kolleginnen und Kollegen dort tätig werden können, hängt vor allem davon ab, ob sich das Fahrzeug auf öffentlicher Fläche befindet.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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