Neuigkeiten aus dem Bereich Mobilität & Verkehr

Pressemitteilung vom 17.01.2017

Überweg wird grunderneuert: Pestalozziallee erhält im Sommer neuen Asphalt

Der Fußgängerüberweg in der Pestalozziallee soll in den diesjährigen Sommerferien grunderneuert werden. Das sieht eine Vorlage vor, die erstmals am 24. Januar im Ortsrat Stadtmitte beraten wird. Nach dem Planungs- und Bauausschuss am 9. Februar soll der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 22. Februar entscheiden. Die Kosten für die etwa fünf Wochen andauernden Arbeiten liegen bei rund 103.000 Euro.

Die innerstädtische Fußgängerquerung soll demnach einen neuen Aufbau in Asphaltbauweise erhalten, die den hohen Anforderungen der Belastung an dieser Stelle insbesondere durch Lastkraftwagen und Busse standhält. Darüber hinaus soll auch dem hohen gestalterischen Ansatz dieser Fläche mit einer aufgehellten Deckschicht Rechnung getragen werden. So wird der Überweg auf seinen rund 240 Quadratmetern farblich an die Granitoberfläche in der nördlichen Porschestraße anpasst.

Weil eine vorgesehene Grundsanierung vor einigen Jahren keine Zustimmung fand, wurden in den Folgejahren nur kleinere Erhaltungsarbeiten und keine grundhafte Erneuerung durchgeführt. Die Querung wies dann im Herbst vergangenen Jahres ein massives Schadensbild mit schweren Verschiebungen des Pflasters auf.

Im November hatte sich der Zustand der Schäden am Überweg derart verschlechtert, dass die Stadt eine Geschwindigkeitsreduzierung vornahm, um eine verkehrssichere Nutzung der Straße zu gewährleisten.

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1 Kommentare

Stefanie Schemionek 09.08.2016 12:19:56

Guten Tag, ich lebe und arbeite im Ortsteil Mörse im alten Ortskern in der Hattorfer Strasse. Mörse ist seit vielen Jahren eine Tempo 30-Zone, hat ein Durchfahrtsverbot für LKW und verfügt über eine Umgehungsstrasse. Leider ist durch den zunehmenden Verkehr die Belastung durch ein hohes Verkehrsaufkommen inzwischen eine Zumutung, da leider die meisten Verkehrsteilnehmer inklusive LKW lieber mit möglichst hoher Geschwindigkeit den kürzeren Weg durch den Ort nehmen, als die Umgehungsstrasse. Was unter anderem daran liegt, das man im Ort nicht mit Geschwindigkeitskontrollen oder Kontrollen für LKW-Durchfahrt rechnen muss. Angesichts der regelmäßigen Kontrollen im Stadtgebiet in Bereichen, wo kein Wohngebiet ist, finde ich das nicht sehr Bürgerfreundlich. In einer Tempo 30-Zone in der tendenziell zwischen 50 und 80 km/h gefahren wird und LKW regelmäßig - u.a. Sonntags und nachts durchfahren, fühlt man sich wie in einem rechtsfreien Raum. Wer ist denn dafür zuständig dafür zu sorgen, dass die gebotene Geschwindigkeit eingehalten wird und LKW sowie andere Verkehrsteilnehmer den Ort umfahren, sofern sie nicht ein Ziel im Ort haben oder Anlieger sind?

Mit freundlichen Grüßen Stefanie Schemionek

Stadt Wolfsburg 09.08.2016 14:26:56

Hallo Frau Schemionek,

wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Bereich weitergegeben. Das weitere Verfahren sieht so aus:

Die Kollegen vom Team Gewerbe und Verkehr werden im o.g. Ortsbereich in nächster Zeit eine Geschwindigkeitsmesstafel aufhängen. Diese Tafel misst nicht nur die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden PKW, sondern registriert auch, ob es sich um einen LKW handelt.

Sollten sich die Messergebnisse mit Ihrer Wahrnehmung decken, werden dort örtliche Kontrolle durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Onlinekommunikation

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